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Der geheimnisvolle See

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Der geheimnisvolle See

Beitrag  Kaname Kuran am Mo Okt 26, 2009 12:34 pm


Tag 1

cf:Kotori's Wohnung

Kotori kam nach einer Weile am See an. Gemütlich lief sie ein wenig um den See herum. Es war alles so bunt und es roch dabei noch so gut. Das faszinierte sie wirklich und ließ sich die warme Herbstsonne ins Gesicht scheinen. Das war richtig angenehm und Kotori war sogar ein wenig glücklich, auch wenn sie noch nicht die Gedanken an ihre Familie verdrängen konnte. Auch dieser Vampir ging ihr nicht aus dem Kopf...aber er war zum Glück nicht mehr da..
Nach einer Weile des Laufens, setzte sie sich auf eine Bank und sah auf den See hinaus, der von dem Sonnelicht richtig glitzerte. Als wären abermillionen kleine Diamanten auf dem See. Verträumt sah sie darauf, doch wurde sie von einem plötzlichen Kinderweinen aus ihrem Tagtraum gerissen. Hat es sich weh getan? Oh je das arme Kind.. dachte sie und half ihm auf, lächelte dabei freundlich und es hörte auf zu weinen. Die Mutter von dem Kind kam angerannt und bedankte sich und ging mit dem nun nicht mehr weinenden Kind davon..

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Re: Der geheimnisvolle See

Beitrag  Kaname Kuran am Mo Okt 26, 2009 12:34 pm

cf: Villa der Vampire

Takumi lief planlos durch die Gegend und kam dann bei einem See an. Dann blieb er vor kurz vor dem See stehen und sah ihn an. Eine ganze Weile starrte er als ob dieser ihm all seine Fragen beantworten könnte. Ein wenig in Gedanken versunken starte er auf den See bis ihn ein Kinderweinen wieder in die Realität zurück holte. Sein Blick wanderte umher und blieb an einem kleinen Kind hängen. Dieses hatte angefangen zu weinen, was ihm ziemlich auf die Nerfen ging. Für jemanden normales wäre es einfach nur ein nerfiges Kind gewesen doch für ihn war es mehr als das eine Schmerzhafte Erinnerung, eine Lärmschleuder aber gleichzeitig auch etwas lebenswichtiges Nahrung. Das Kind stand nicht weit von ihm entfernt also machte er sich auf den Weg um es zum schweigen zu bringen. Gerade bei dem Kind angekommen hörte dieses plötzlich auf zu weinen. Verblüfft sah er die Person an die es geschafft hatte das Kind zu beruhigen. Es handelte sich um ein Mädchen und ihr Lächeln stralte so viel Wärme aus das er es kaum glauben konnte das jemand so ein Lächeln haben konnte. Für ihn der seine Gefühle schon so lange unterdrückte war dies kaum zu glauben es erschien ihm geradezu unglaubwürde das jemand so lächeln konnte. Verwundert über so viel Freundlichkeit jemandem fremdes gegenüber musste er einfach stehen bleiben und sie ansprechen. Eine Weile wusste er nicht was er sagen sollte und schwieg dann plötzlich sagte er "Schade das man nicht alles Probleme mit einem...Lächeln lösen kann." Er lächelte selber ein wenig doch sein Lächeln hatte kein bisschen dieser Wärme die man bei ihr so intensiv spüren konnte, nein sein Lächeln war mehr eine Maske die alle anderen Empfindungen überdeckte. Doch ein Blick in seinen Augen strafte dieses eine Lüge obwohl in seinen Augen nichts eindeutiges aussagten war doch ein Schimmer in ihnen zu sehen der einfach nicht zu seinem Lächeln passen wollte.

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Re: Der geheimnisvolle See

Beitrag  Kaname Kuran am Mo Okt 26, 2009 12:35 pm

Eine Weile starrte sie auf den See noch hinaus, bis sie eine Stimme aus dem Tagtraum riss. Sie gab einen erschrockenen laut von sich und drehte sich zu der Person um, von der der Satz kam. Etwas schüchtern sah sie ihn an und wusste nicht genau was sie darauf sagen sollte. Also machte sie es so wie immer zu allem und jedem Ja und Amen sagen. "Ja da haben sie Recht..das kann man nicht.." sagte sie ein wenig leise und hätte sich selbst ohrfeigen können, das sie schon wieder jemanden Recht gab, dabei wollte sie etwas ganz anderes sagen, auch wenn er trotzdem Recht hatte. Sie sah kurz zu ihm auf, richtete ihre braunen Augen auf die Seine und sein Lächeln war irgendwie kalt oder maskenhaft, doch sie sah in seinen Augen irgendetwas anderes. "Entschuldigung..." murmelte sie, da sie ihn fast regelrecht angestarrt hatte.
Sie wendete sich wieder dem See zu und sagte nun, um den ganzen peinlichen Vorfall abzulenken:"Schöner Morgen nicht wahr?" Kotori war Fremden nicht gerade offen gegenüber, was es ihr meistens sehr schwer machte. Kotori bekomm doch deinen Mund auf..frag ihn wie er heißt oder sowas in der Art.. drängte sie sich in Gedanken, doch die Worte wollten einfach nicht über die Lippen kommen...Leicht fuhr sie sich durch ihr hellbraunes Haar und strich es ich hinter das Ohr.

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Re: Der geheimnisvolle See

Beitrag  Kaname Kuran am Mo Okt 26, 2009 12:36 pm

Seine Bemerkung hatte sie aus ihrem Tagtraum gerissen und sie erschrak. Doch das störte ihn nicht und das Lächeln ziehrte noch immer seine Lippen. Als er dann hörte was sie antwortete war er fast schon ein wenig entäuscht nicht mehr zu erfahren. Sie starrte ihm geradezu in die Augen doch es störte ihn nicht er erwiederte den Blick und sah ihr tief in ihre Braunen Augen. Die Augen sind der Spiegel der Seele dachte er, was für ihn immer nur ein kitschiger Spruch war doch jetzt konnte er langsam nachvolziehen was damit gemeint war. Ihre Augen funkelten geradezu, ein funkeln was er einfach nicht einordnen konnte. Plötzlich entschuldigte sie sich und ihm fiehl auf das auch er regelrecht angestarrt hatte. Was mache ich hier? dachte er konfus schüttelte kurz den Kopf und erwiederte darauf "kein Problem." Sie drehte sich wieder zum See und auch sein Blick war wieder auf ihn gerichtet. Eine Weile schwiegen beide dann meinte sie das es ein schöner Morgen wäre worauf er nur ein kurzes "ja" vernehmen lies. Wieder eine Weile verging und seine Neugierde wollte einfach nicht verebben also gab er doch nach. Obwohl es nicht seine Art war stellte er eine weitere Frage an sie. "Wie heißt du?" fragte er sie und noch immer hatte er dieses Lächeln im Gesicht das all das verbarg was er gerade dachte oder fühlte, es war schon fast zu einer Gewohnheit geworden.

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Re: Der geheimnisvolle See

Beitrag  Kaname Kuran am Mo Okt 26, 2009 12:36 pm

Zwischen den beiden war dann wirklich Stille eingekehrt und Kotori fieberte, ob sie wohl jetzt endlich ihren Mund aufbrachte oder nicht. Und da kam auch schon die Frage von ihm, nach ihrem Namen. Sie drehte ruckartig ihren Kopf zu ihm, stand dabei auf. "Kleiner Vogel..ääh nein.."sie musste daran denken, denn so hatte sie ihr Bruder immer genannt, und ihr Name bedeutete das, aber in dieser Situation war es ihr wirklich peinlich. Dabei lief sie ein wenig rot an und fuhr mit zittriger Stimme fort. "Also..nein...ich mein..ich heiße Kotori.." sie verbeugte sich höflich vor ihm und nun da sie es jetzt endlich rausgebracht hatte, seufzte sie erleichter. "Und wie heißen Sie?" und sah wieder zu ihm auf und war richtig erstaunt darüber, das sie es fehlerfrei rausgebracht hatte. Kotori erwiederte sein Lächeln und sah ein wenig verlegen zu Boden, doch schon malte sie sich aus was sie zu ihm als nächstes sagen könnte. Kootoori bring um Himmels Willen deinen Mund auf! Nocheinmals entschuldigte sie sich, sie wusste nicht einmal selber warum. Es war einfach so, wenn irgendetwas unangenehmes war, entschuldigte sie sich dafür. "Was führt Sie hier her?" begann sie nun leise zu fragen, und schüttelte selbst den Kopf über diese dumme, wirklich dumme, Frage...Seufzend ließ sie sich wieder auf die Bank sinken, sah ihn dabei ein wenig an, bevor sie beschämt den Kopf neigte...

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Re: Der geheimnisvolle See

Beitrag  Kaname Kuran am Mo Okt 26, 2009 12:37 pm

Nach seiner Frage drehte sie sich sofort Ruckartig zu ihm um. Ein wenig verwundert über diese Reaktion sah er sie fragend an und als dann ihre Antwort kahm hatte er ein Hääää? auf den Lippen doch er sprach es nicht aus und sah sie nur verwundert an. Kleiner Vogel? will die mich verarschen? ging es ihm durch den doch sie korriegriete sich und er lächelte wieder. Ein wenig stotterte sie doch dann kam doch eine brauchbare Antwort von ihr. Kotori also dachte er und sah sie noch einmal genauer an, sie war hochrot im Gesicht, da es ihr scheinbar ziemlich peinlich war. Eine neue Entschuldigung folgte, auf die er lediglich Nickte um zu zeigen das er sie anahm. Es schien ihr ziemlich peinlich zu sein doch Takumi sah dafür eigl. keinen Anlass. Dann setzte er sich auf die Bank und sah wieder ein wenig auf den See als eine Frage von ihr kam. Wieder lächelte er sah sie an und begegnette ihrem Blick. "Das wüsste er auch gerne..." sagte er dann und sah wieder zum See. Es war beruhigend auf den See zu schauen und lies sich von der Sonne wärmen. Dann sah er wieder zu ihr und bemerkte das sie den Kopf gesenkt hatte und war ein wenig verwundert. Das kann ihr doch nicht immer noch peinlich zu sein dachte er und seufzte leicht. "Habe ich was falsches gesagt?" fragte er dann und sah sie wieder an. Da sie nach unten sah war es schwierig ihr in die Augen zu sehen also wartete er ab.

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Re: Der geheimnisvolle See

Beitrag  Kaname Kuran am Mo Okt 26, 2009 12:38 pm

Der junge Mann nahm mit einem Kopfnicken ihre Entschuldigung an, was sie ziemlich erleichterte. Sie mochte es nicht wenn jemand auf sie böse war. Dann sah sie wieder zu ihm auf, als sie seine Frage hörte und schüttelte heftig mit dem Kopf. Es war schon ein Wunder das sie überhaupt sprach, denn sie hat seit ganzen acht Jahren kein Wort mehr über die Lippen gebracht. Etwas verwundert, über das was er zu ihr sagte sah sie ihn auch dementsprechend an. "Wer ist er? Und wissen Sie ihren Namen nicht mehr?" Ein liebevolles Lächeln umspielte ihre Lippen, denn bekanntlich sagt ein Blick mehr als tausend Worte...bei ihr jedenfalls. "Verzeihen Sie wenn ich so viel Frage..vielleicht ist es Ihnen zu persönlich.." das stimmte überhaupt nicht, doch für sie waren es eben viele Fragen. Langsam fand sie sogar gefallen daran sich zu unterhalten, doch sie hielt sich immer noch ein wenig zurück.
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Takumi sah sie frand an als sie jedoch den Kopf schüttelte fand er das ganze ein wenig komisch. Er war in Gedanken und schreckte aus diesen hoch als sie ihm eine weitere Fragte stellte. "Sorry ich war in Gedanken mit er meinte ich meinen Bos." Dann setzte er wieder das Maskenhafte lächeln auf und fuhr fort "jetzt muss ich mich wohl entschuldigen ich habe mich noch gar nicht vorgestellt ich bin Takumi" sagte er und verbeugte sich kurz. Als er dann hörte was sie fragte konnte er nicht anders als zu grinsen "keine Sorge sobald du mich nerfst bekommst du das zu hören." sagte er belustigt doch dies hielt nicht lange. Schon sah er wieder auf den See hinnaus und sein Gesicht war komplett ausdruckslos geworden. Ich werde es schaffen auch wenn dir das nicht passt, du kannst mich nicht immer im Auge behalten, irgendwann...irgendwann dachte er und schwieg. Das hielt eine Weile an dann sah er sie an und lächelte wieder "du brauchst mich nicht siezen Kotori und wenn du etwas wissen willst frag einfach."
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Als er sie aufklärte das es er damit seinen Boss meinte, nickte sie kurz. Nun erfuhr sie auch seinen Namen..Takumi..."Oh schön sie...ich mein dich kennen zu lernen.." Er müsste sie bestimmt für total bescheuert halten..aber das würde sich schon mit der Zeit aufklären warum sie so war. Doch als er sagte er würde es ihr schon sagen wenn sie ihn nerven würde, bekam sie sowas von ein schlechtes Gewissen. Leicht knabberte sie an ihrer Unterlippe und wusste nicht was sie darauf sagen sollte außer..."Ja ist gut.." sie konnte es einfach nicht lassen einmal ihre Meinung zu sagen aber naja so war sie halt. Doch als er wieder auf den See sah, hatte sein Gesicht etwas ausdrucksloses an sich. Das machte ihr doch ein wenig Angst, also fragte sie:"Wer ist denn dein Boss.." fragte sie nun doch etwas neugierig und sah Takumi an...

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Re: Der geheimnisvolle See

Beitrag  Kaname Kuran am Mo Okt 26, 2009 12:39 pm

Takumi sah sie lächelnd an sie sagte das es sie freute und ein kleiner schimmer von Freude war in seinem Inneren zu spüren. Er wusste nicht warum aber es würde sicherlich so klein bleiben und sich nicht ausbreiten. Zumindestens hoffte er das Gefühle und Empfindungen schmerzten nur, das hatte er am eigenem Leib erfahren. Dann ganz plötzlich fragte sie ihn nach seinem Boss und er sah sie einen moment verdutzt an dann sagte er "Ich weiß nicht ob der Name dir etwas sagt Kaname Kuran" antwortetet er und wartet auf ihre Reacktion darauf. Wenn sie wusste was er war würde sie warscheinlich sofort abstand zwischen sie bringen, das war schon so offt vorgekommen das es für ihn geradezu normal war. Also wartete er was nun folgen würde, eig. wollte er nicht das sie ging andereseits hatte er einfach keine Lust gehabt zu lügen und wartete auf die Konsequenzen.

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Re: Der geheimnisvolle See

Beitrag  Kaname Kuran am Mo Okt 26, 2009 12:39 pm

Er verriet ihr den Namen von seinem Chef. Sie begann zu überlegen..sie hatte den Namen nur einmal beiläufig gehört..im Kinderheim..aber mehr auch nicht..sie wusste nicht das er ein Vampir oder sonst was in der Art war. Das war auch gut so...denn sie mochte überhaupt keine Vampire. Für sie waren sie einfach nur blutsaugende Viecher...Sonst war sie zu allem und jeden freundlich..so gut es ging..aber das tat sie sich schwer. "Den Namen habe ich einmal gehört..aber das war schon lange her!" antwortete sie nun. "Was arbeitest du denn dann? Ich arbeite in einem kleinen Blumenladen..ich mag Blumen.." erzählte sie von sich ein wenig. Das war für sie eine ganze Menge, und dazu noch einem total fremden Mann so etwas zu erzählen...
"Hört sich bestimmt nicht gerade aufregend an, doch ich finde es schön wenn sie anfangen zu blühen.." und sah ein wenig verträumt drein, bevor sie wieder ihr Augenmerk auf Takumi richtete...

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Re: Der geheimnisvolle See

Beitrag  Kaname Kuran am Mo Okt 26, 2009 12:40 pm

Noch immer wartete er darauf wie sie nun Reagieren würde als sie allerdings lediglich sagte das sie den Namen schon einmal gehört hatte war er ein kleines wenig erleichtert. Ihre Frage jedoch lies ihn ein wenig das Gesicht verziehen, dann sagte er "ich bin Dinestbote und für alles was noch anfällt zuständig" gab er dann zu und wirkte nicht besonders begeistert davon. Als sie jedoch von ihrem Beruf erzählte lächelte er doch dieses mal konnte man sogar ein kleines bisschen Wärme darin erkennen. "Das muss sich doch auch nicht aufregend anhören wenn es dir spass macht ist es doch das richtige" sagte er dann und sah wieder auf den See. Etwas das mir spass macht wie lange ist so etwas her dachte er und wirkte ien kleines bisschen abwesend. Dann plötzlich zuckte er zusammen und pressete seine Hand auf die Rückseite seiner anderen Hand. Er zitterte richtig dann kippte er von der Bank und wandte sich auf dem Boden hin und her. Jetzt konnte man auch sehen was dafür verantwortlich war einige der Siegel begannen rot zu glühen. Selbst wenn sie normalerweise nur wie Tätovierungen ausahen so musste man bei diesem Anblick einfach zugeben das es kleine Tätovierungen waren. Sein Krampf hielt an und einige Minuten drehte er sich vor Schmerzen gepeinigt hin und her dann hörte es langsam auf und er blieb kraftlos auf dem Rücken liegen und athmete schwehr.
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Mit nich sehr begeisterter Stimme sagte er ihr, er wäre ein Dienstbote. Etwas mitleidig sah sie ihn an, wusste nicht was sie jetzt sagen sollte. Aber als er ihr sagte das der Beruf nicht aufregend sein musste, hauptsache er würde ihr Spaß machen huschte bei ihm ein Lächeln auf die Lippen, das ein wenig anderster war als die vorherigen. Eine Weile schwiegen sie wieder bis er auf einmal zusammenzuckte, dabei anfing heftig zu zittern und schließlich einfach so von der Bank kippte. Kotori stand schnur stracks auf und kniete sich zu ihm besorgt hinunter. Er wand sich regelrecht wie eine Schlange am Boden und Kotori wurde immer verzweifelter. Sie sah etwas rotes glühen..Was ist das bloß... fragte sie sich selbst..
Takumi hörte langsam auf sich zu winden, anscheinend war es vorbei. Das hellbraune Mädchen sah ihn an, strich dabei besorgt über sein Haar. Ja was sollte sie jetzt tun? Im ersten Moment wusste sie es wirklich nicht..Doch schließlich kam sie zu dem Punkt ihn ein wenig aufzupebbeln. Sanft legte sie ihre Hände auf seinen Brustkorb, versuchte dabei nichts von den roten Dingern zu erwischen, und es fuhr ein wenig von ihrer Kraft in seinen Körper..dabei erschien ein helles Licht um die beiden, das sie gänzlich einhüllte...Ihre Aufgabe hatte sie nun erfüllt und bettete seinen Kopf auf ihren Schoß, sodass er es vielleicht bequemer hatte, als auf dem schon etwas kühlen Boden. Liebevoll strich sie ihm über die Stirn und über den Kopf. Kotori wartete nun ob er etwas sagen könnte, ob er überhaupt noch lebte, aber seine schwere Atmung zeigte es ihr das er noch am Leben war. "Alles in Ordnung?" flüsterte sie nun und würde mit ihm so lange verharren bis er etwas sagen würde...
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Verfasst am: 06.Okt.09 17:10 Nr: 240 Titel:

Takumi sah nicht wie sie über ihm kniehte zu sehr war er in seinem Anfall versunken. Als dieser aufhörte kniff er noch immer seine Augen zu, als ob der Schmerz jeden Moment zurückkehren könnte. Doch das passierte nicht und er versuchte erst einmal wieder zu atem zu kommen. Die Anfälle wurde in letzter Zeit immer schlimmer was eines klar machte es blieb nicht mehr viel Zeit. Als sie ihm durch die Haare strich öffnete er langsam die Augen und sah sie verwundert an. Ein Helles Licht hatte sie eingehüllt und er spürte das Kraft in seinen Körper strömte. Ein Zittern durchlief seinen Körper da ihre Kraft Heiligem Uhrsprungs war doch nach einer Weile hatte er sich einigermaßen daran gewöhnt. Es blieb nur ein undeffinierbares brennen an seiner Rechten Hand zurück. Sein Atem wurde langsam flacher doch noch immer schmerzte sein ganze Körper und auch das bisschen Kraft von ihr konnte dagagen nicht machen es half seinem Körper nur ein wenig da sich der Rest seines Körper dagegen sträubte und versuchte die Kraft zu neutraliesieren. Sie bettete seinen Kopf auf ihrem Schoß was ihn erstaunte doch da es ihm nicht wirklich gut ging dachte nicht weiter darüber nach. Sie strich ihm über die stirn und obwohl sein ganzer körper schmerzte genoss er es das zumindestens an einer stelle seines Körpers keine Schmerzen ihn quälten. Kraftlos hob er hob er seine Zitternde rechte Hand kraftlos und zog seinen Handschuh aus. Das Kreuz auf seiner Hand hatte sich weiter ausbegbreitet und war noch viel größer geworden. Jedes der Siegel hatte andere Eigenschaften doch nach einige Versuchen hatte er herausgefunden das dieses Heilige Energie jeder Art in sich aufsog und sich dann weiter ausbreitete. Eine der Vorsichtsmaßnahmen die man getroffen hatte um ihn unter kontrolle zu halten. Seine eigener verzweifelter versuche mit Siegelkarten das Siegel zu lösen hatte es nur weiter wachsen lasse und nun war es kurz davor sich mit einem anderen Siegel zu verbinden. Doch die Siegel vertrugen sich nicht und genau das spürte er jedesmal wenn es zu wachsen begann wehrte sich das andere Siegel dagegen.
Kraftlos lies er seine Hand auf den Boden fallen und murmelte leise "verdammt." Einige male leuchtete das Siegel rot auf und wurde noch ein klein wenig größer worauf Takumi vor Schmerzen zusammen zu zucken. Dann hatte das Siegel das aufgesaugt was von Katori gekommen war und hörte langsam auf zu brennen. Es folgte eine Frage von ihr und nachdem er einmal tief eingeathmet hatte antwortete er kraftlos mit leiser Stimme "danke es geht schon." Er versuchte sich auf zu richten doch es klapte nicht und sein Kopf fiehl zurück in ihren Schoß. "Tut mir leid" entschuldigte er sich leise und legte seine Hand mit dem Sigel auf seine Stirn. Was mache ich nur? dachte er und versuchte wieder etwas zu Kräften zu kommen.

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Re: Der geheimnisvolle See

Beitrag  Kaname Kuran am Mo Okt 26, 2009 12:46 pm

Kotori sah ihn besorgt an, denn anscheinend was sie ihm gab, half nicht gerade viel. Schwer seufzte sie, denn sie wusste nicht was sie tun sollte. Sowas ist ihr noch nie passiert...Was ist bloß los mit ihm? Hat er irgendeine Krankeit..oder sowas in der Art? und überlegte angestrengt. Sie saß so eine Weile mit ihm da, und anscheinend hatte er wirklich starke Schmerzen, was ihr noch mehr Sorge bereitete. Takumi zog einen Handschuh aus, und erst fragte sie sich ob sie ihm zu warm wurden, doch dann sah sie ein Kreuz auf seiner Hand, das ziemlich groß aussah und auch noch weiterzuwachsen schien. Sie hielt die Luft kurz an sah wie gebannt auf dieses Kreuz, es leuchtete rot und wuchs tasächlich weiter. Das bereitete ihn Schmerzen und jetzt wusste sie warum er jetzt so auf dem Boden lag. Aber was konnte man dagegen tun?
Er sagte das es ihm leid tue, doch Kotori schüttelte abermals ihren Kopf, und begann plötzlich zu weinen..Sie wischte sie schnell weg und lächelte so gut es ging. "Macht nichts.." sagte sie nur und fragte weiter, auch wenn es ihn anstrengte, doch sie musste wissen was es war und wie man ihm vielleicht helfen konnte. "Takumi..." flüsterte sie..."was ist das für ein Ding auf deiner Hand...kann man sie wegmachen...soll ich dich zu diesem Kaname bringen?" sie wusste zwar nicht einmal wo sich dieser Kaname befand, aber sie würde ihn schon finden wenn es sein musste...

Ein stechender Schmerz ging von dem Siegel aus und es fühlte sich an als ob es mehr wollte. Takumi jedoch wusste was passieren würde wenn es mehr in sich aufnahm. Jedes mal wenn es weiter wuchs verkürzte es seine Lebenspanne und die Schmerzen wurden noch heftiger. Jetzt war es bald so weit das Siegel war zu stark geworden und es musste verschwinden. Es tat ihm leid das Katori regelrech mit ihm mitlitt und er wollte nicht das sie seinetwegen leiden musste. Sie fraget ihn was das ist und er beschloss es zu sagen wie es war. Vl. würde er sie damit verschrecken doch auch wenn er das nicht wollte war es immer noch besser als wenn sie seinetwegen litt. Einen Moment schwieg er dann sagte er "Das sind Siegel die meine Dämonischen und Vampirischen Fähigkeiten versiegeln sie sollen mich unter Kontrolle halten." Nachdem er dies gesagt hatte schwieg er es tat langsam nicht mehr weh doch der Anfall hatte ihn ziemlich geschwächt. Wie würde sie reagieren? fragte er sich und er hoffte das sie ihn wegstoßen würde andererseits war es so angenehm in ihrer Nähe zu sein, dass es ihm schwehrfiel sich mit diesem Gedanken ab zu finden


Sie sah ihn nun direkt an als er ihr erzählte was er sei, und warum er diese Siegel hatte. Ein Vampir... dachte sie ungläubig, dabei erinnerte sie sich an damals, an den Vampir der ihre Familie getötet hatte. Sie wollte ihn sofort runterschubsen, doch sie tat es nicht...er tat ihr leid, weil er litt..
Jede Faser in ihrem Körper verlangte regelrecht danach, das sie ihn wegstieß..doch sie brachte es irgendwie nicht übers Herz..sie war einfach zu gutmütig. Dafür nahm sie aber nun ihre Hand von seinem Kopf und legte nun ihre Hände zusammengefaltet in eine Lücke, zwischen seinem Kopf und ihrem Bauch, auf ihren Schoß. "Unter Kontrolle halten?" fragte sie nach und wollte somit wissen, was es genau damit auf sich hat. Kotori sah ihn direkt an, aber in ihren Augen war nicht mehr dieses liebenswürdige zu sehen sondern etwas Angst...Trotz das ihre Augen einen anderen Ausdruck hatten, doch so sehr konnte sie einfach einen der, im Grunde, Hilfe brauchte nicht einfach liegen lassen. Was wenn er es nur spielt..und ich bin darauf reingefallen.. kam ihr der absurde Gedanke den sie so schnell wie möglich versuchte aus ihrem Kopf zu verbannen...Sie blieb eine Weile still und saß nun kerzengerade da..sie wollte nicht reden, wenn er Schmerzen hatte..

Takumi rechnette fest damit das sie ihn wegstoßen würde, jeder würde das tun. So offt hatte er es erlebt das es ihn nicht einmal mehr wunderte. Er war etwas was niemand akzeptieren würde und gerade das schmerzte. Warum war seine Exestenz so verboten, das niemand ihn leben sehen wollte. Er schwie nachdem er gesagt hatte wie es war auch es dauerte einen Moment bis sie darauf reagierte. Es lief nicht so wie erwartete sie stieß ihn nicht zurück doch es konnte deutlich spüren das sie sich unwohl fühlte. Dann stellte sie ihm eine Frage die er am liebsten niemals gehört hätte doch er hatte sie gehört und schuldete ihr eine Antwort. Er schwieg einen Moment dann sagte er mit zitternder Stimme "Mein Vater war ein Dämon und meine Mutter ein Vampir, ich bin was niemand akzeptieren will eine Mischform aus Vampir und Dämon. Es sollte mich nicht geben alleine meine Exestenz ist ein Verbrechen für beide Seiten. Entschuldige das ich dich mit meinen Problmen belästigt habe." Dann versuchte er langsam aufzustehen wofür er 3 Versuche brauchte dann kam er langsam auf die Füße und zitterte am ganzen körper. Schritt für Schritt entfernte er sich von ihr doch nach 3 Schritten musste er sich schon an einem Baum abstützen. Er athmette schwehr und war gezwungen eine Pause einzulegen. Sein ganzer Körper war regelrecht taub von all den Schmerzen und seine Beine zitterten bedrohlich. Eigl. konnte er sich kaum auf den Beinen halten und lehnte sich schwach gegen den Baum doch er wollte es sich einfach nicht eingestehen.

Kurz schwieg Takumi, bevor er zu erzählen begann. Es war nicht gerade schön zu hören, wie verachtet er wurde..sowas konnte man doch nicht tun, nur weil er ein Mischling war. Kotori konnte und wollte es einfach nicht begreifen, wie herzlos manche waren. Sie hatte wirklich Mitleid mit ihm, doch das half ihm bestimmt nicht gerade viel. Nun erhob er sich, nach ganzen drei Anläufen, und entfernte sich von ihr..das aber nicht weit. Sie verfolgte ihn mit ihrem Blick und machte sich Sorgen um ihn, da er immer noch Schmerzen haben zu schien, so langsam wie er lief und sich auch gleich an einem Baum anlehnte.
Unschlüssig saß sie noch am Boden..aber sie konnte einfach nicht ihn jetzt im Stich lassen..auch wenn er zum Teil ein Vampir war. Langsam erhob sie sich nun und lief zu ihm hinüber. Geschickt strich sie ihr Haar hinter ihr eines Ohr und sah ihn an. Der Abstand zwischen ihnen war nicht groß, was sie selbst verwunderte das sie sich doch so nah an einem Vampir rantraute. "Es ist nicht schlimm, wenn du mit mir über deine Probleme sprichst...ich bin eine gute Zuhörerin." meinte sie leise, das stimmt ja auch, denn sie sagte ja eh nie viel. Ein kurzer Blick auf seine zitternden Beine und schon fasste sie nun nach seinem Arm. Der Griff war etwas grob, das hätte man von ihr nicht erwartet, aber immer noch hatte sie ein wenig Angst. Dabei zog sie ihn mit nacht unten, auf den Boden, denn wenn er zusammenklappen würde..könnte sie ihn nicht halten..
Er lehnte nun gegen den Baumstamm und sie setzte sich gegenüber von ihm. "Wer sagt das eigentlich das es dich nicht geben sollte? Natürlich wollte dich jemand haben...deine Eltern oder etwa nicht?" und ein engelhaftes Lächeln spiegelte sich in ihrem Gesicht wieder. Etwas entschuldigend sah sie zu Boden..da sie etwas persönliches angesprochen hatte, von dem sie nicht einmal wusste ob es stimmte oder nicht. "Takumi? Wenn die Siegel nicht da wären..." sie sprach den Satz nicht zu Ende, aber man konnte sich schon denken was sie fragen wollte...Sie wollte dann noch fragen, was dann geschehen würde. Doch das verkniff sie sich lieber...Kotori wollte ihn ja nicht noch ausfragen wenn es ihm so schlecht ging. "Sie tun dir weh nicht wahr?"

Takumi athmette schwehr, er wollte nur weg, sie nicht noch mehr verängstigen und alleine vor sich hinleiden so wie er es immer getan hatte. Doch Kotori kam ihm langsam näher und er wollte in diesem Moment nur eines weit von hier weg sein. Warum sorgst du dich so um mich Kotori du kennst mich kaum und doch leidest du mit mir waum? diese Frage ging ihm einfach nicht aus dem Kopf es gab keine logische Antwort dafür was es immer schwehrer machte all dies was gerade geschah zu glauben. Sie sah ihm direkt in die Augen und er versuchte einfach nur weg zu sehen, es war ihm unangenehm ihr in die Augen zu sehen nachdem er einfach gehen wollte. Dann wurde er am Arm gepackt und auf den Boden gezogen wo gegen er sich nicht einmal mehr wehren konnte. Sie lehnte ihn an den Baum und Takumi musste ihr direckt in die Augen sehen da er sich nicht noch einmal erheben oder weg drehen konnte. Es würde etwas dauern bis er wieder ewas zu Kräften gekommen war und gerade das quälte ihn nun war er Katori ausgeliefert die er einfach nicht leiden sehen wollte. Ihre nächste Frage lies nicht lange auf sich warten und er entschied sie ihr zu beantworten mehr konnte er eh nicht machen. "Ich habe es so offt gehört Vampire, Dämonen, Menschen, und Vampirjäger sie alle verachten etwas wie mich. Meine Eltern..." sagte er und endete bei seinen Eltern einenMoment und schwieg dann sprach er weiter "sie sind getötet worden weil sie mich in die Welt gesetzt haben selbst sie würde mich dafür verachten und verfluchen." Ihr Lächeln war wunderschön und er konnte nicht anders als er leicht zu erwiedern doch nicht lange dann verschwand es wiede aus seinem Gesicht und Erschöpfung zeichnette sich wieder deutlicher ab. Eine neue Frage von ihr kam und diese Frage war etwas ganz besonderes, sie zu beantworten störte ihn kein bisschen sie lies ihn ein wenig träumen von dem wonach er sich schon so lange sehnte Freiheit. "Ja sie schmerzen jedes einzelne von ihnen und wenn ich sie los wäre würde ich meinen Job kündigen und mir endlich etwas suchen was mir Freude bereitet. Unbeschwert lachen und einfach mal das Leben genießen." War seine Antwort un in Gedanken war er verträumt ganz wo anders.

Still hörte sie ihm zu und kam dann zu Wort:"Warum würden sie das? Ich denke das nicht, sonst hätten sie dich doch nicht in die Welt gesetzt oder?" und konnte immer noch nicht richtig begreifen, was manche ihn antaten..hatten sie denn kein Mitgefühl oder hatte sie nur zu viel? Kurz erwiederte er ihr Lächeln, was sogleich auch wieder verschwand. Wer konnte auch schon dauernt lächeln wenn es einem so mieß ging?
Er begann nun ihre zweite Frage zu beantworten..und es war als ob er sich wirklich danach sehnte sie loszuwerden. Kein Wunder wenn sie im Schmerzen zufügen. "Aber vielleicht wirst du sie eines Tages los.." sagte sie mit Hoffnung in der Stimme..."Und es hat sich so angehört, das du bei diesen Kaname arbeitest, weil er dir irgendwie hilft? Als ob du eine Verpflichtung gegenüber ihn hättest?" fragte sie weiter nach. Nun setzte sie sich neben ihn, ein kleiner Abstand war schon zwischen ihnen, aber den hätte man als Normal eingestuft. Zwar wurde sie wirklich nervös...doch sie versuchte ihre Angst zu überwinden...er war anscheinend nicht so wie der Vampir aus der Kindheit. "Gib nur nicht die Hoffnung auf...wenn du die aufgibst...dann ist alles verloren..." sagte sie etwas leiser..es kam auch ein wenig naiv rüber, denn sie hatte sowas in der Art noch nie erlebt...

Takumi hörte was sie fragte und irgendwie kam es ihm lächerlich vor was er über seine Eltern erzählt hatte doch er nuschelte leise "aber sie sind wegen mir..." Er konnte es nicht noch einmal ausprechen doch es war klar was gemeint war. Sie fragte weiter und er wollte diese Fragen nicht beantworten, sie erinnerten ihn noch mehr daran das er keine Wahl hatte. Keine Hoffnung wie sie ihm einreden wollte doch er wusste genau wie gering die Changsen waren das er die Siegel jemals loswerden würde. Letztendlich musste er doch etwas auf ihre Fragen sagen und seufzte. "Ich habe eine vereinbarung, dafür das ich ihm diene sollte er meine Siegel entfernen aber..." erklärte er und hob kurz die Hand mit dem großen Siegel um sie dann wieder kraftlos fallen zu lassen. Erst danach sprach er weiter "der edele Vampir Kaname hat nicht ein einziges Siegel gelöst in all der Zeit in dem ich ihm diente, das einzigste was er je tat war dieses Siegel zur Hälfte zu lösen was mich jetzt bald umbringt" beendete er den Satz legte seinen Kopf gegen den Baum und schloss die Augen. "Ich fürchte Hoffnung wird mir auch nicht mehr helfen, meine Zeit läuft ab" sagte er dann leise mit geschlossenen Augen es gefiehl ihm nicht wenn sie traurig war doch war es die Wahrheit es blieb nicht mehr viel Zeit. Langsam öffnete er die Augen und sah ihr direkt in die Augen "ich danke dir Kotori..."

Kotori ließ sich die sanfte Herbstbrise um die Nase wehen..die auch noch ziemlich gut roch. Er begann einen Satz, jedoch sprach er ihn nicht zu Ende. Sie konnte sich schon denken, was er damit ausdrücken wollte. "Siehst du sie haben dich geliebt sonst hätten sie nicht so ein großes Opfer begannen..." damit wollte sie ihm schon zeigen das nicht jeder ihn hasste, auch wenn es nur vielleicht zwei Personen waren und diese seine Eltern waren, dennoch hatte sich jemand für sein Leben eingesetzt...
Was er über diesen Kaname erzählte, das versetzte ihr doch einen leichten Stich in der Herzgegend. Sie wollte fragen warum er ihn nicht half und ihn dafür auch noch schuften ließe...doch sie beließ es dabei..denn weiter mit Fragen qäulen das wollte sie nicht. Still sah sie in den Herbsthimmel, wusste nicht was sie sagen sollte..Erschrocken über seine folgenden Worte, drehte sie ihren Kopf zu ihm um und starrte ihn regelrecht mit aufgerissenen Augen an. Heftig schüttelte sie den Kopf und sagte leise:"Nein..sag so etwas nicht...es ist nie zu spät um eine Lösung zu finden Takumi..wenn es möglich ist werde ich auch die Zeit anhalten..das sie dich nicht einholt!" sie glaubte so fest daran das es eine gab...das es ihr nicht einmal bewusst war wie schlecht es ihm eigentlich wirklich ging. Seinen letzten Satz trieb ihr nur so die Tränen in die Augen.."Was..Warum?" fragte sie verdutzt..in dem Moment stand sie auf der Leitung. Sie war sauer darüber das Kaname ihn so behandelte.

Takumi war sich dem noch immer nicht ganz sicher doch dann sagte er "vielleicht hast du recht." Es war nur ein Teil von dem was er gerade dachte und er hörte ihr weiter zu. Noch immer war es ihm vollkommen unklar warum sie sich so um ihn sorgte. Fragen über Fragen waren in seinem Kopf gestapelt und nicht eine konnte er sich beantworten. Es war das erste mal das sich jemand so sehr um ihn sorgte doch warum? Das konnte er einfach nicht verstehen und wollte sie nicht mit einer solchen Frage behelligen. Doch ihre Unterhaltung war noch nicht einmal beendet und als Kotori ihn anstarrte bekam er ein richtig schlechtes Gewissen sie mit all dem zu belasten. All das waren seine Probleme und er war alleine dafür zuständig sie zu lösen was war es also was sie zum weinen brachte? Ihre Worte waren wie Fingernägel auf einer Tafel und als sie zu weinen begann machten sich sich einige Tränen bei ihm auf den Weg. "Was?" fragte er verwundert, wischte sich die Träne aus dem Gesicht und sah sie fassungslos an. Wie lange ist es her das ich Gefühle gezeigt habe warum gerade jetzt? dachte er und sah Kotori an. Sie sprach weiter und ohne es zu wollen rannen immer mehr Tränen sein Gesicht hinab. Er weinte was er seit Jahren nicht mehr getan hatte und aus irgendeinem Grund tat es gut all der Trauer freien Lauf zu lassen. Dann hob er schwach seine Arme wollte sie umarmen doch er konnte sich noch immer nicht von der Stelle bewegen, also hielt er nachdem er seine Hände halb gehoben hatte inne und sah ihr direkt in die Augen. "Darf ich dich umarmen?" fragte er und es musste sich wirklich lächerlich anhören doch er konnte sich nicht bewegen und war daher nicht in der Lage sich ihr zu nähern.

Plötzlich fing er auch an zu weinen und Kotori war nun mehr als verwundert über das. Er weint? Er weint! Oh je...hab ich was falsches gemacht..oder gesagt..ja das wird es sein.. und schon machte sie sich Gedanken darüber. Takumi hob nun schwach seine Arme und sie sah ihn entgeistert an, als er sie fragte ober er sie umarmen dürfte. Ja was sollte sie nun tun? Kotori war sich sichtlich unschlüssig und sie fühlte sich auch unwohl. Den Gedanken daran einen Vampir zu umarmen das bereitete ihr Unwohlsein. Kurz schüttelte sie den Kopf..bereute es aber sofort und ohne eine Antwort zu geben, rutschte sie näher an ihn und legte seine Arme um ihren Körper, was sie ebenfalls tat. "Ist schon gut.." flüsterte sie beruhigend und strich ihm zögernd über den Kopf. Ihre Hand begann nun immer mehr zu zittern also legte sie sie wieder behutsam um seinen Körper...nicht das sie ihm wehtat. Langsam löste sie sich von der Umarmung, wischte ihn über die nassen Wangen und trocknete diese. Leicht lächelnd setzte sie sich nun wieder auf ihren Platz und schwieg...wartete ab, was er dazu sagen würde...und hoffte das er ihre zuvorige Verneinung nicht bemerkt hatte...doch das war unwahrscheinlich...

Takumi wartete drauf was sie sagen würde und sie schüttelte plötzlich den Kopf. Habe ich etwas falsches gesagt fragte er sich verzweifelt und wollte sie gerade fragen was er falsches gesagt hatte als sie näher an ihn heran rutschte. Sie lies sich von ihm umarmen und er genoss ihre Nähe mehr als er es jemals sonst bei jemanden getan hatte. Doch warum zitterte sie nur so? fragte er sich und es belastetet ihn sehr nicht zu wissen was es war. Nachdem sie seine Tränen weggewischt hatte war sie wieder auf ihren Platz gerutscht und er sah sie betrübt an. Er konnte nicht glauben das es dieser eine Grund war aus dem sie gezittert hatte doch es war nur dieser eine der Sinn machte. "Ich kann mich nicht einmal bewegen und trotzdem hast du Angst ich könnte dich beißen" stellte er fest und vermied es ihr in die Augen zu sehen zu sehr schmerzte es das zu wissen. Er konnte keine Gedanken lesen doch seine Menschenkenntnis lies nur einen logischen Schluss zu und der tat weh. "Tut mir leid meine Bitte war unangebracht" sagte er dann bevor sie etwas sagen konnte und legte seine Hand auf sein Gesicht was jedoch nicht verhinderte das Tränen durch sie hindurch liefen.

Als er etwas sagte, blieb ihr regelrecht fast das Herz stehen. Sie schüttelte mit den Kopf...einerseits stimmte es..andererseits auch nicht...es war ja nicht nur das..oder doch? Kotori kam sich selbst nun total doof vor, das sie sowas gedacht hatte und an ihn so gezweifelt hatte, obwohl es ihm so schlecht ging. Doch ehe sie etwas sagen konnte, hatte er sich entschuldigt und legte eine Hand auf sein Gesicht. Erst wusste sie nicht recht ob er sie so nicht mehr ansehen wolle...aber dann sah sie die Tränen runterfließen und das brandmarkte sie regelrecht mit einem schlechten Gewissen. "Es tut mir leid..." flüsterte sie, wollte ihn über den Kopf streichen..doch ihre Hand zuckte zurück. Diesmal nicht aus Angst gebissen zu werden sonder zurückgewiesen zu werden. Abermals liefen ihr auch die Tränen herunter und sie selbst war immer noch so verwirrt darüber, das sie dann nicht genau realisierte was sie dann tag. Abermals umarmte sie ihn, aber etwas fester, nicht das er sie zurückwies...Kotori zitterte diesmal nicht..sie vergaß völlig vor lauter weinen, von ihm und von ihr, das er ein Vampir war. "Es tut mir leid Takumi..das musst du mir glauben..." flüsterte sie in sein Ohr und fuhr fort:"Deine Bitte war nicht unangebracht.." Dabei legte sie eine Hand an seine Wange strich beruhigend darüber und verweilte mit ihm so. Von ihr strahlte nun nicht mehr so das ängstliche heraus..sondern mehr das liebevolle...Sie nahm seinen Kopf in ihre beiden Hände und so musste er sie einfach ansehen, auch wenn es ihm nicht gefallen würde. Kurz strich sie ihm nocheinmal über den Kopf, bevor sie ihn auf ihrer Schulter bettete und festhielt...

Takumis Gefühle waren wie eine Lawine über ihn herein gebrochen und er konnte sich nicht einmal dagegen wehren. Zu lange hatte er sie unterdrückt um nichts zu fühlen sie zu vergessen um ohne Seelische Schmerzen zu leben. Doch nun konnte er nichts mehr dagegen tun all die Gefühle brachen hervor und obwohl er es nicht verstand war es irgendwie erleichternd. Als sie sich entschuldigte nahm er seine Hand vom Gesicht und sah sie an. Doch als sie ihre Hand zurückzog sah er betreten zur Seite und machte sich Vorwürfe. "Was bin ich nur für ein Monster" murmelte er leise und sah zur Seite. Tränen rannen sein Gesicht herab, dann plötzlich umarmte sie ihn. Erschrocken sah er auf und konnte nicht glauben was passierte. Warum umarmt sie mich jetzt? warum? sie fürchtet mich doch wie alle anderen auch oder? dachte er und war so durcheinander wie noch nie. Obwohl er nichts mehr gewollt hatte als sie in seiner Nähe zu spüren kamen ihm nun Bedenken. Er zweifelte an sich selbst und an all dem was er gefühlt hatte. Waren diese Gefühle tatsächlich echt? warum schmerzt es nur so? Und warum schlägt mein Herz so schnell wenn ich ihr so nah bin? fragte er sich und fand einfach keine Antwort darauf. Dann fing sie an zu weinen und Takumi fühlte sich so schuldig was ihn dazu veranlasste noch immer zur Seite zu schauen. Jetzt habe ich ihr weh getan dachte er niedergeschlagen und war total erstaunt als er hörte was sie sagte. "I......Ich...Ich..." Stotterte er da er einfach nicht wusste was er sagen sollte. Sie sprach weiter und er brachte es einfach nicht über sich sie direkt anzusehen. Sie strich mit ihren Händen über seine Wangen und er schloss die Augen. So sanft dachte er verträumt und als sie verweilte legte er seine Hand kurz auf ihre. Nicht lange lies er sie dort verweilen dann lies er sie wieder kraftlos fallen. Sie nahm seinen Kopf in ihre Hände und langsam öffnete er die Augen. Er versuchte ihrem Blick auszuweichen zu sehr fürchtete er sich davor etwas in ihren Augen zu sehen was ihn noch mehr verletzte. Doch es ging nicht und er sah ihr in die Augen. Was er sah zerrüttete ihn zutiefst es war ein liebevoller Blick, in dem weder Angst oder andere abstoßende Gefühle zu lesen waren. Wie kann das sein? dachte er und konnte nicht glauben das so etwas möglich war. Sie strich ihm noch einmal über den Kopf und auch diese sanfte Berührung genoss er zutiefst es war wie Balsam für seine Seele. Takumi wurde auf ihre Schulter gebettet und war noch immer zu verblüfft um das fassen zu können. Er schwieg und brauchte erst einmal einen Moment um das das zu verdauen, einen größeren Beweis konnte sie gar nicht erbringen. Genau das war es was ihn so aus der Bahn war nun warf ihr nun näher als je zuvor konnte er jede einzelnen Bluttropfen in ihrer Schulter hören. Doch er konnte sie nicht beißen er hatte geradezu Angst sie zu verletzten und öffnete langsam die Augen. Sein Gesicht spiegelte seine Unruhigen Zustand seiner Gefühle wieder und doch fühlte es sich gut an so nah bei ihr zu sein. Er wusste genau das sie die Wahrheit gesprochen hatte und doch konnte er nicht verstehen warum ihn das so aufwühlte. Ohne sich von ihr zu lösen legte er seine Hände vorsichtig um sie und umarmte sie. Dann sprach er leise "ich....glaube dir."

Kotori wischte sich die Tränen weg und hörte langsam auf zu weinen. Das was er sagte verstand sie nun überhaupt nicht, wie konnte man über sich selbst so etwas sagen? Leicht böse sah sie ihn an und sagte:"Sag sowas nicht...hör auf dich so zu bezeichnen..du bist keins und du kannst doch gar nichts dafür was du bist. Zeig ein bisschen Stolz, auch wenn andere dich verurteilen..." Sein Gesicht spiegelte so viele Gefühle wieder, das sie nicht genau wusste wie sie die jetzt einordnen sollte. Takumi stotterte erst ein wenig und ließ dann die Zeit verstreichen. Sie spürte seine Hand an die ihrer, aber seine war dann auch nach einem kurzen Moment wieder kraftlos zu Boden gefallen. Leicht lächelte sie als er ihr sagte er würde ihr glauben...dabei spürte sie seine Hände die sich um sie schlangen...Mit dem hatte Kotori nun am wenigsten gerechnet und zuckte leicht...da sie es irgendwie schon ahnte, das er dann meinen würde das er ihr Angst machen würde, strich sie schoneinmal beruhigend über seine Wange:"Es verwirrt dich, was hier alles geschieht..oder?" und war erstaunt darüber wie direkt sie es sagte. "Takumi versteh das nicht falsch.." sagte sie gleich darauf, da sie nun wieder ein schlechtes Gewissen plagte. Ihr Herz schlug leicht vor Auffregung..von dem was hier und jetzt passierte..Wiedereinmal sah sie ihm in die Augen und nun verstand sie auch das ganze was er zu ihr am Anfang gesagt hatte..das er es Schade fand, das man nicht alles mit einem Lächeln lösen konnte. Erneut stiegen ihr die Tränen auf, es war einfach alles so traurig..so unverständlich, das manche so ein schlimmes Schicksal hatten, das ihnne so aufgebürgt worden war..Doch sie verebbten wieder schnell, und langsam wurde ihr die Haltung unangenehm..also löste sie sich langsam von ihm und lächelte wie immer dabei.....

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Re: Der geheimnisvolle See

Beitrag  Kaname Kuran am Mo Okt 26, 2009 12:52 pm

Noch immer umarmte er sie und schwieg. Sie zuckte zusammen doch dieses mal bemerkte er dies nicht einmal. Er schwieg weiterhin bis sie zu sprechen begann und sah sie an. Was sie sagte verwirrte ihn noch mehr und es war direkter als er angenommen hatte das sein sein würde. Dann entgegnete er verwirrt "Jetzt bin ich noch verwirrter." Verwundert sah er sie an und sie löste sich von ihm. Dieses mal strich er ihr die Tränen aus dem Gesicht und langsam ging es ihm schon ein wenig besser. All diese Gefühle raus zu lassen hatte eine befreiende Wirkung gehabt und doch nichts an seiner Körperlichen Situation geändert. Sie lächelte wieder und Takumi verstand nun nur noch Bahnhof. "Warum lächelst du?" fragte er sie und sah sie fragend an, es war seltsam das sie nach all den Tränen einfach lächeln konnte.

Sie musste leicht grinsen, da er sagte das er nun noch verwirrter war. Sanft strich er ihr diesmal die Tränen aus dem Gesicht, was leicht kitzelte. Wie vor eine Wand gestoßen, fühlte sie sich als er sie fragte warum sie lächelte. Was sollte sie darauf sagen, sie musste einfach immer lächeln. Eine Weile überlegte sie was sie sagen sollte..
"Also...nun ja....es ist so..wenn jemand traurig ist dann muss ich immer lächeln und du wirst noch trauriger wenn ich weine..also lächel ich lieber....dazu kommt doch noch, das es doch gerade ein sehr schöner Augenblick war.." gab sie leise von sich und hatte somit nun doch seine Frage beantwortet. "Warum verwirrt es dich so sehr?" kam sie nun auf seine vorherige Antwort zu sprechen. Wiedereinmal musste sie sich entschuldigen, denn sie dachte das ihre Frage zu aufdringlich, neugierig gewesen war. Kurz sah sie etwas verträumt auf den See doch dann richtete sie wieder ihr Augenmerk auf ihn. Kotori streckte sich kurz und ein kleiner, kühler Wind wehte, das sie leicht frösteln ließ. Trotz allem war es im Moment das wenigste um was sie sich Gedanken machen musste.

Takumi verstand noch immer Bahnhof und als sie sich scheinbar darüber amüsierte das er es nicht verstand legte er den Kopf schief. Als er hörte was sie sagte lächelte er auch leicht. Welchen Anblick sie wohl gemeint hat? dachte er und obwohl es ihn interessierte wollte er nicht fragen. Er sah ihr in die Augen doch als sie ihre nächste Frage gestellt hatte sah er zur Seite. Es war eine gute Frage gewesen doch die Antwort darauf würde nicht einfach werden. Doch er schuldete ihr eine Antwort auf diese Frage so schwer es ach war eine in Worte zu fassen. "Ich kenne nur negative Gefühle wie Wut, Hass, Verachtung... daher hatte ich beschlossen nichts mehr zu fühlen. Die Gefühle die du mir zeigst sind ganz anders und ungewohnt. sie schmerzen nicht si sind angenehm aber ich kann sie nicht einordnen." erklärte er und sah sie wieder direkt an. Sein Gesichtsausdruck war erneut voller Gefühle die er kaum verarbeiten, geschweige denn einordnen konnte sie bemächtigten sich einfach seiner. "Weißt du genau was du fühlst?" fragte er dann plötzlich und sah sie erwartungsvoll an, ihn interessierte das wirklich und hatte eigl keine Nebengedanken auch wenn man das denken konnte.

Sie hörte ihm gespannt zu, lächelte leicht dabei und fragte schließlich:"Das geht doch gar nicht...ich meine das man nichts fühlt..man fühlt doch immer was.." das verstand sie nicht ganz und sah ihn auch so an, das sie es nicht verstand. Takumi sah ihr geradewegs ins Gesicht und abermals spielgelten sich viele Gefühle auf seinem Gesicht. "Das was du fühlst ist das Gegenteil, von deinen vorherigen Gefühlen.." sagte sie und musterte sein Gesicht. Dabei hoffte sie das es ihn nicht noch mehr verwirrte..
Seine plötzliche Frage warf sie geradezu aus der Bahn..wie sollte sie das jetzt verstehen? Das was sie gerade fühlt...und schon immer fühlte...oder ihm gegenüber? Kotori brachte nicht mehr ihren Mund auf sie stutzte richtig. Leicht fuhr sie sich durch ihr Haar und musste ersteinmal wieder einen klaren Gedanken fassen. Sein erwartungsvolles Gesicht, setzte sie noch mehr unter Druck und sagte dann nur:"Meistens.." und dachte darüber weiter nach...
Ein schwerer Seufzer entglitt ihrer Kehle und sah dann zu Boden..doch dann musste sie einfach das fragen..es ließ ihr keine Ruhe.."Takumi in welchen Bezug meinst du das...was ich jetzt fühle oder etwas anderes?" das alles sagte sie mit ruhiger Stimme, sah dabei fragend an und wartete geduldig auf seine Antwort...

Takumi hörte was sie sagte und schüttelte den Kopf. "Doch wenn man alles was man fühlt durch Gleichgültigkeit ersetzte und jedes Gefühl in sich verschließt" entgegnete er darauf und sah sie immer noch an. Sie erklärte ihm was es mit diesen Gefühlen auf sich hatte und er hätte es auch so hingenommen. Doch irgendetwas war seltsam an diesen Gefühlen und lies sich nicht erklären. Ihr lächeln war seltsam beruhigend und gleicht zeitig so warm. Das er es gar nicht lange genug sehen konnte. Doch seine nächste Frage wischte es ihr ungewollt aus dem Gesicht und schien sie zu ziemlich zu überraschen. Als er hörte was sie begann wartete er ob noch etwas folgte doch dann sagte sie etwas anderes was ihm komisch vor kam. "Ich würde gerne wissen was du jetzt gerade fühlst aber was meinst du mit etwas anderes?" sagte er und aus der Antwort war eine Frage geworden. Sie hatte nun seine Neugierde geweckt und egal wie oft er es durch ging machte es keinen Sinn was es sonst noch sein könnte. Er zerbrach sich seinen Kopf darüber und dann endlich nach einiger Zeit hatte er es herausbekommen. "ach so du meinst was du außer Mitleid noch empfindest" sagte er dann legte seinen Kopf zurück und sah ihr in die Augen.

Achso so hat er das gemeint.. dachte sie doch seine Gegenfrage, ließ sie richtig in Verlegenheit geraten. Verlegen wurde sie deswegen, weil sie nicht wusste was sie sagen sollte. Takumis Frage, das eher eine Feststellung war, hatte es auf den Punkt getroffen. Diesmal konnte sie ihm nicht in die Augen sehen also sah sie abermals zu Boden. Auf seine Antwort nickte sie nur...sie Wiedersprach Leuten nicht gerne und sagte einfach immer ja. "Ich fühle..Mitleid..Unverständniss wie man dich behandelt..ich fühle mich....wohl..." es überraschte sie selbst das sie sowas nun doch aus ihrem Mund kam..."auch bin ich ein bisschen traurig über das..und noch mehr..." kam es von ihr kleinlaut. Kotori kam sich richtig schäbig vor, das sie hier einen auf Mitleidsmasche machte. Sowas konnte er doch in seinem Zustand nicht gebrauchen schwirrte ihr der Gedanke im Kopf herum. "Takumi sei mir nicht böse..ja?!" bittete sie ihn und blickte ihn dabei wieder an..
"Wie viele Jahre hast du schon so deine Gefühle verschlossen.." kam es von ihr ein wenig angespannt...da sie nicht wusste ob er es ihr jetzt nun übel nahm oder nicht...

Takumi sah sie gespannt an ihre Antwort interessierte ihn sehr doch er würde sie nicht bedrängen diese zu beantworten. Er wartete ab und als sie ihm antwortete sah er sie verblüfft an. All das auf einmal? dachte er verwirrt doch eines der aufgezählten Gefühle freute ihn ohne das er genau wusste warum. Er sah nachdenklich zur Seite und dachte einen kurzen Moment über das nach was sie gesagt hatte. Dann sagte er "ich bin auch gerne in deiner Nähe" sah sie wieder an und lächelt ein wenig. Doch nicht lange es war ihm ein wenig peinlich das so deutlich zugegeben zu haben und sah auf den See. Schon komisch dachte er und Erinnerungen kamen in ihm hervor wie er sein leben ohne Gefühle und Empfindungen gelebt hatte und es erschien ihm plötzlich so leer. Eine weitere Frage kam von ihr und er drehte seinen Kopf wieder zu ihr. Dann dachte er nach, es nahm es ihr nicht übel eigl. dachte er nicht einmal schlecht darüber seine Gefühle zu verschließen doch nun hatte er Gefühle gefühlt die das Leben lebenswert machen würden. "hmm 8 Jahre" sagte er dann und sah sie wieder an. Es war verblüffend sie so etwas fragen zu hören doch sauer war er deswegen nicht.

Kotori begann richtig zu grinsen, als er sagte er wäre ebenfalls gerne in ihrer Nähe. Etwas verlegen strich sie sich ihr Haar hinter das Ohr und sah sein kurzes Lächeln...Für Kotori war es doch gar nicht so schlimm neben einen Vampir zu sitzen, sie hatte sich das alles ganz anderster vorgestellt. Und nach ganzen 10 Jahren hätte sie niemals gedacht das sie hier jetzt neben einen sitzen würde und mit ihm sprach. Sie vernahm seine Antwort und legte die Stirn in Falten. "Seit 8 Jahren...8 Jahre?!" fragte sie doch etwas erstaunt, da sie es sich nicht vorstellen konnte wie man so lange seine Gefühle unterdrücken konnte. "Wie schafft man nur sowas..." murmelte sie und konnte es einfach nicht begreifen. Nach einer Weile kam ihr wieder in den Sinn, warum sie überhaupt auf dem Boden saßen. Ruckartig drehte sie ihren Kopf zu ihm herum und fragte besorgt:"Wie geh es dir? Sind sie ein wenig besser geworden?" und strich ihm nochmals sanft über die Stirn. Es war mehr unterbewusst und als sie merkte was sie tat, zog sie ihre Hand schüchtern zurück und zog ihre Beine an sich, schlang dabei ihre Arme um sie und sah ihn an. "Weißt du...du bist der erste vor dem ich nicht so eine Angst habe.." sagte sie leise, es war eine richtige Überwindung sowas zu jemanden zu sagen..sie hatte sooo lange zu niemanden etwas gesagt und jetzt auf einmal, sprach sie wieder mit jemanden....Kotori hatte zwar vorher Angst und Bedenken, doch diese verschwanden als sie merkte das er gar nichts antun wollte...

cf ~ Marrons Wohnung

Der See lag nicht weit von Marrons Zuhause entfernt und deswegen kam sie ziemlich oft hierher. Der See war auch damals nach dem Tod ihrer Eltern schon ihr Zufluchtsort gewesen. Außerdem war es dort sehr schön und man konnte gut über viele Dinge nachdenken.
Wenn ich dann wieder daheim bin, muss ich noch Mathe lernen und übersetzen, dachte sie, während sie den See einmal umrundet hatte. So langsam besserte sich ihre Laune an der frischen Luft. Sogar die Tatsache, dass morgen Schule war, änderte nichts daran, obwohl andere bei dem Gedanken sich am liebsten den letzten Freitag zurückwünschten. Marron ging sogar ziemlich gern in die Schule, schließlich war es eine willkommene Abwechslung und zudem war sie eine sehr gute und fleißige Schülerin, die an allerlei Projekten teilnahm. Da ihr Lieblingsfest bald anstand freute sie sich besonders auf das Halloweenkomitee. Schon seit Jahren war sie dort die Leiterin und brachte seither immer eine tolle Feier zustande.
Als sie an einer Birke vorbeikam, wurde ihre Aufmerksamkeit auf ein am Boden sitzendes Pärchen gelenkt, denn die Brünette spürte eindeutig, dass der Mann ein Vampir war. Leider konnte Marron nie sagen, welche Gesinnung der Vampir hatte. Da aber im Moment keine Gefahr von ihm auszugehen schien, hielt sie sich im Hintergrund. Marron entdeckte eine versteckte Bank ganz in der Nähe, von der sie die beiden beobachten und im Notfall auch eingreifen konnte. Auch im Kampf gegen Dämonen war sie sehr gewissenhaft und kämpfte nur dann, wenn es wirklich sein musste.
Ob das Mädchen weiß, wer ihr gegenüber sitzt? Kann es Liebe zwischen Vampiren und Menschen überhaupt geben? Na hoffen wir, dass er ihr nichts tut, sonst hat sein letztes Stündlein geschlagen.



Takumi sah sie lächelnd an als sie zu grinsen begann und sah ein wenig auf den See. Doch nicht lange dann sah er sie wieder an und sah wie sie die Stirn in Falten zog. Dann wiederholte sie seine Frage und irgendwie war es ihm nun sogar ein wenig peinlich. Eine Frage folgte und sah zur Seite "ich weiß auch nicht" nuschelte er dann und versuchte nicht darüber nachzudenken. Eine weile sagte keiner der beiden etwas dann plötzlich drehte sie ruckartig den Kopf zu ihm und Takumi zuckte leicht zusammen da es so plötzlich passierte. Ihre Frage kam überraschend, dann strich sie ihm sanft über die Stirn. "ein wenig" sagte er dann und genoss den kurzen Moment indem sie ihm über die Stirn strich. Sie zog ihre Hand zurück und schlang ihre Arme um ihre Beine was für Takumi irgendwie seltsam aussah. Er legte den Kopf schief und sah sie fragend an dann sagte sie etwas was ihn freute und gleichzeitig sehr nachdenklich machte. Ob sie wohl ähnliche Erfahrungen gemacht hat fragte er sich doch hielt es für besser erst einmal nicht danach zu fragen. Dann sah er sie wieder an und sagte leise "du bist die erste bei der ich keine Angst habe Gefühle zu zeigen." Dann schwieg er und sah wieder zur Seite. Er entdeckte jemanden mit einer ungewöhnlichen Aura, doch er sah sie nur kurz an dann schenkte er seine Aufmerksamkeit wieder Kotori. Er wusste nicht warum aber es gefiel ihm nicht sie so da sitzen zu sehen. Sie sah so traurig aus das er sie am liebsten umarmt hätte doch was würde sie dazu sagen? Es beschäftigte ihn einerseits wollte er sie umarmen andererseits könnte sie es auch nicht wollen. Takumi hatte Angst das sie in weg stoßen würde doch gleichzeitig konnte er sie so nicht sehen. Langsam beugte er sich nach vorne und obwohl es wieder zu schmerzen begann ignorierte er dies und nahm sie in den Arm. Er schwieg und genoss es doch gleichzeitig quälten ihn zweifel...

Takum sagte nun zu ihr das sie die erste wäre, bei der er Gefühle zeigte. Das war für sie schon etwas besonderes und fühlte sich geschmeichelt...denn es viel ihm bestimmt nicht gerade leicht diese zu zeigen..Sie folgte nun seinem Blick und entdeckte ebenfalls eine Person, die sie zu beobachten schien..oder? Aber ehe sie etwas tun oder sagen konnte, beugte er sich plötzlich nach vorne und umarmte sie. Das kam so überraschend, das sie sich nicht mal rührte. Dann erwiederte sie sie langsam, und sagte dann, denn sie spürte instinktiv das er Schmerzen hatte. "Takumi du musst dich nicht überanstrengen..."und drückte ihn sachte wieder zurück. Für sie war die Umarmung wirklich schön, doch wollt sie nicht das er wegen ihr Schmerzen litt. Dann drehte sie ihren Kopf zu der Person und überlegte ob sie etwas sagen solle...Es war schon ein Wunder das sie mit ihm sprach...doch sie selbst sagte sich, wenn sie schon mit ihm sprach konnte sie das auch mit der Person. Sie winkte zu dem Mädchen, das sie herkommen solle...
Kotori winkte deswegen, weil sie nicht durch die ganze Gegend schreien wollte...Vielleicht kann sie ihm ja helfen...sie hat etwas außergewöhnliches an sich... dachte sie nun weiter und sah abwechselnd zu Takumi besorgt und dann zu dem fremden Mädchen...

Kurz nachdem Marron sich gesetzt hatte, umarmte der junge Mann das Mädchen, für die das wohl ziemlich überaschend kam. Anscheinend war er kein Dämon. Eigentlich wollte die Brünette die beiden nicht dauernd beobachten, zumal die beiden sie wahrscheinlich eh schon gesehen hatten, doch sie fürchtete einfach, dass noch etwas passieren würde. Außerdem schien der Vampir verletzt zu sein.
Plötzlich winkte das Mädchen. Meint sie wirklich mich? Verwundert drehte Marron sich um, denn vielleicht war dies an jemanden gerichtet, der hinter ihr stand. Doch da war niemand. Also galt das Winken wohl oder übel ihr. Marron zögerte. Konnte es eine Falle sein? War das Mädchen eingeweiht? Aber wenn sie nicht hinging, konnte sie es auch nicht herausfinden.
Marron entschied sich, dem Wink zu folgen, denn sie sahen eigentlich ziemlich nett aus und schließlich war sie eine starke Kämpferin, falls es darauf ankommen sollte.

"Hey, meinst du mich?", fragte Marron etwas schüchtern und musterte dabei den jungen Mann, doch sie konnte immer noch nicht dessen Gesinnung entschlüsseln.
Etwas gespannt und neugierig war sie schon, was sie nun erwarten würde.


Takumi wollte sie nur ein wenig umarmen da sie traurig aussah doch sie hatte sofort bemerkt das seine Schmerzen dies nicht wirklich zuließen. seufzend lies er sich wieder von ihr zurück an den Baum lehnen. Er sah sie einen Moment unschlüssig an dann sah er wie sie das Mädchen zu ihnen winkte. Er versuchte es nicht zu zeigen doch er war doch ein wenig unschlüssig ob es wirklich schlau war sie herzu bitten. Dann hörte er was das Mädchen fragte und da Kotori es scheinbar für nötig hielt antwortete er an ihrer Stelle. "Ja komm doch zu uns" antwortete er freundlicher als ihm gerade zumute war doch sich darüber jetzt den Kopf zu zerbrechen würde wahrscheinlich zu nichts führen. Er sah Kotori wieder an und legte den Kopf schief. Sie schien etwas vor zu haben doch was dies war konnte sich Takumi einfach nicht zusammenreimen.

Das braunhaarige Mädchen begab sich nun zu ihnen und fragte ob Kotori auch wirklich sie meine. Das ganze kam von ihr ein wenig schüchtern, aber das war ja kein Problem, denn Kotori war es ja ebenfalls. Ich bin nicht die einzigste... dachte sie noch während sie ihre Worte erst einmal in Gedanken formte bevor sie sie aussprach.
"Ja genau ich mein dich. Nun ja...warum ich dich hergwinkt hatte, war deswegen...aah.." sie hatte sich doch die Worte so genau vorgestellt...aber sie wollten einfach nicht so rauskommen wie sie es wollte.
Doch Kotori riss sich am Riemen, holte einmal tief Luft und überwand einmal in ihrem Leben ihre Schüchternheit. "Also warum du hier bist, ist deswegen, weil wir ein kleines Problem haben...und du scheinst etwas anderster zu sein, du hast etwas an dir, das ich nicht deuten kann. Um auf den Punkt zu kommen...er hat Siegel auf seiner Haut die ihm Schmerzen zufügen..es hat noch niemand geschafft sie wegzubekommen..und derjenige der das eigentlich sollte...tat dies nicht!" sie atmete einmal kurz durch ehe sie weitersprach. "Und da wollte ich dich fragen ob du das könntest.." in dem letzten Satz von ihr, war ein wenig Verzweiflung zu hören..
Kurz sah sie zu Takumi lächelte ein wenig und dann wieder zu dem Mädchen. Kotori stand sofort auf und es kam wieder ihr typisches Verhalten an den Tag. Denn sie verbeugte sich leicht vor dem Mädchen und begann sie zu entschuldigen:"Oh tut mir leid das ich dich mit so etwas belästige und gleich so überfallen habe.." und dann bemerkte sie ebenfalls das sie sich nicht einmal vorgestellt hatte:"Ich bin Kotori..." Zum Glück ist mir das nicht noch einmal mit dem 'kleinen Vogel' rausgerutscht....."und das ist Takumi!" und lächelte freundlich, warf wieder einen Blick zu Takumi, ob es ihm nicht noch schlechter ging....

Als der junge Mann sagte, dass sie gemeint war, trat Marron nun endgültig zu den beiden.
Anscheinend war auch das Mädchen etwas schüchtern, denn sie versuchte stotternd den Grund zu nennen, warum sie Marron hergewunken hatte. Die Brünette wollte sich eigentlich gerade vorstellen, um es ihr vielleicht etwas einfacher zu machen, doch das Mädchen erzählte plötzlich von einem Problem mit Siegeln und dass sie sich fragte, ob Marron den jungen Mann davon befreien könnte, da sie anders war als sie. Für Marron ging das alles viel zu schnell. Woher weiß sie, dass ich anders bin? Niemand kennt meine zweite Identität. Kann der Vampir vielleicht etwas bemerkt haben? Sonst war es doch auch immer so.
Sie konnte deutlich hören, dass das Mädchen ziemlich verzweifelt war und ihrem Freund unbedingt helfen möchte. Verwirrt und perplex starrte Marron die beiden abwechselnd an und konnte nichts dazu sagen.
Gleich darauf entschuldigte sich das Mädchen und stelle sich und den jungen Mann nun endlich vor. Jetzt wusste Marron überhaupt nicht mehr, was hier vor sich ging, jedoch entschied sie, sich ebenfalls vorzustellen eher sie weiter auf das vorherige einging.
"Hey, ich bin Marron", sagte sie, erwiederte Kotoris Lächeln und hielt ihnen die Hand hin.
"Also, jetzt noch mal von vorn: Du hast Siegel auf der Haut, die keiner wegbekommt und die dir Schmerzen bereiten? Woher hast du die denn und von wem? Und wie kommt ihr eigentlich darauf, dass ich "anders" bin?"
Nie hätte Marron gedacht, dass der heutige Tag so verlaufen würde. Auf jeden Fall wollte sie herausfinden, woran es lag, dass Kotori und Takumi von ihrem "zweiten Ich" wussten, und vielleicht konnte sie ihm ja wirklich helfen, es sei denn, er war ein "guter" Vampir.

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Re: Der geheimnisvolle See

Beitrag  Kaname Kuran am Mo Okt 26, 2009 12:55 pm

Takumi sah das Fremde Mächen so freundlich es ging an. Sie kam zu ihnen und nachdem Kaori sie vorgestellt hatte sah er zur Fremden denn Kaori hate sie um etwas das ihn erschrak und zur Seite blicken lies. Es war ihm ein wenig Peinlich das seine Leiden so offensichtlich ausgeplaudert wurden. Er erfuhr das die Fremde Maron hieß und sah sie wieder an. Schon wurde er mit Fragen gelöchert doch er musste darauf antworten auch wenn es nru eine geringe Cangse war. "Du hast eine ganz besondere Aura die dich verät. Zu meinen Siegeln" sagte er und hob seine Hand mit dem großen Kreuz. Doch er konnte sie nicht lange oben lassen. Dann fiel sie wieder schwach zu boden und er verzog schmerzerfüllt das Gesicht. Verdammter Mist es will einfach nicht abklingen dachte er generft und begann weiter zu erklären. "Ich bin....anders.... nicht wie andere Vampire ich bin....eigl ein Hybrid ein halber Vampir meine andere hälfte ist Dämonisch. Bekommen habe ich sie eben weil ich anders bin die Dämon verachteten mich, die Vampire fürchteten mich und die Vampirjäger wollten mich einfach nur töten. Doch sie entschieden sich dafür mir meine Kräfte zu nehmen und mich weg zusperren. Jetzt frisst es mich auf..." Er schwieg nachdem er fertig gesprochen hatte und sah Kaori an. Ein leichtes Lächeln umspielte seine Lippen dann wurde erwieder ernster und sah Maron an. Er war gespannt ob das wol möglich war andererseits wollte er sich keine falschen Hoffnungen machen. Was mache ich hier nur dachte er verzwiefelt und sah dan Maron tief in die Augen. "Kannst du mir helfen?" fragte er sie und jetzt war auch in seiner Stimme Verzweiflung zu hören. Die Schmerzen hatten wieder begonnen und Takumi zuckte sichtlich zusammen.

Das braunhaarige Mädchen stellte sich nun ebenfalls vor und Kotori sagte:"Sehr erfreut dich kennen zu lernen!" ergriff sanft die Hand von Marron und drückte sie leicht.. und hörte ihr nun weiterhin zu..sie wusste nicht was sie auf die Frage des Mädchens antworten sollte aber das übernahm Takumi für sie.
Nun erklärte er auch Marron was es mit den Siegeln auf sich hatte und es schmerzte Kotori doch irgendwie das nochmals zu hören. Kotori wusste nicht das Marron ein zweites Ich hatte...sie spürte nur das sie besondere Fähigkeiten hatte...was das aber für welche waren wusste sie ebenfalls nicht..
"Also du hast eben etwas besonderes an dir..sowie Takumi schon sagte du hast eine besondere Aura...aber das ist nicht böse gemeint wirklich...nicht das du es falsch verstehst..." und entschuldigte sich gleich dafür...sie konnte es einfach nicht lassen sich zu entschuldigen..
"Kannst du ihm helfen Marron?" fragte Kotori sie nun und blickte sie hoffnungsvoll mit ihren braunen Augen an...

"Danke, freut mich auch", sagte Marron, nachdem Kotori ihr die Hand geschüttelt hatte. Dann begann Takumi zu erzählen. Marron hörte aufmerksam zu und versuchte alle Informationen zu verstehen und richtig einzuordnen. Takumi war nur ein halber Vampir, denn die andere Hälfte war ein Dämon. Davon hatte Marron noch nie zuvor gehört. Nun war es nicht mehr so verwunderlich, warum er Marron als "anders" identifizierte. Aber warum weiß auch das Mädchen darüber Bescheid? Hat sie vielleicht ebenfalls besondere Kräfte?
Natürlich spielte die Brünette mit dem Gedanken, dass das alles nur eine Falle war und deswegen wollte sie herausfinden, auf welcher Seite sie standen. Dennoch fand sie die Situation des Mannes schrecklich und würde ihm sehr gerne helfen. Sie beschloss, den beiden die Wahrheit über ihr "zweites Ich" zu offenbaren, da sie auch so ehrlich zu ihr gewesen waren.
"Das tut mir wirklich leid für dich. Leider weiß ich nicht, ob ich dir helfen kann, aber ihr habt Recht, ich bin sozusagen eine Dämonenkämpferin und verbanne diese. Zwei Fragen, habe ich noch: Auf welcher Seite steht ihr? Und warum konntest du auch meine Aura spüren, Kotori? Hast du auch besondere Fähigkeiten? Ok, das waren jetzt drei. Es tut mir leid, aber ich möchte sicher sein, dass ich nicht den Falschen helfe, versteht ihr? Achja und Kotori, du brauchst dich nicht dauernd zu entschuldigen", sagte Marron. Beim Anblick von Takumi, der sich mit den Schmerzen plagte, wurde Marron sehr traurig und blickte gen Himmel. Lieber Gott, bitte lass ihn ein guter Mensch sein und zeige mir, wie ich ihm helfen kann!
Takumi und Kotori fragten sie nocheinmal, ob sie ihm helfen könne, und setzten anscheinend ihre letzte Hoffnung in Marron.
"Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, damit du wieder gesund wirst und ihr glücklich werden könnt", sagte Marron, den Kopf immer noch im Nacken liegend, jedoch lächelte sie.

Das Siegel hatte wieder zu schmerzen begonnen und er hoffte wirklich das sie ihm helfen konnte. Andererseits wusste er genau was passierte wenn man sich zu große Hoffnungen machte und veruschte sich ein wenig von seiner anfänglichen Hoffnung zu lösen. Warum glaube ich das nur tatsächlich? dachte er und sah einen Moment Katori an. Ist es wegen Kaori? oder bin ich einfach nur zu verzweifelt? spuckte es ihm durch den Kopf und es war schwer auch nur eine Antwort zu finden bei all dem durcheinander in seinem Kopf. Als er Marons Frage hörte sah er sie verwundert an und es dauerte einen Moment bis er wusste was er sagen sollte. "ich...stehe nicht wirklich auf einer der Seiten, das einzige was mich ein wenig bindet ist eine Abmachung mit einem Reinblütigen Vampir wegen den Siegeln, dewegen muss ich ihm als Dienstboten dienen. Ich gehöre zu keiner der Seiten mich will niemand auf seiner Seite..." erklärte er und bei seinen letzten Worten sah er traurig zur Seite. Es war hart das sie ausprechen zu müssen und alleine für den Gedanken sich schon wieder zu viele Hoffnungen zu machen konnte er sich Ohrfeigen. Maron sagte etwas von Glücklich werden worauf er rot wurde und Katori ansah, wirkten sie wirklich si vertraut? Als Maron Katori etwas fragte wurde sein Blick fragend das interessierte ihn auch ein wenig doch dann begann es wieder. Das Siegel an seiner Rechten Hand begann zu Pullsieren es wurde Blutrot und breitete sich noch weiter aus. Takumi schrie auf fiehl zu Boden zuckte geradezu vor Schmerzen und hielt sich das Siegel auf seiner Handfläche das immer stärker zu pullsieren begonnen hatte. Dieses Siegel war es das all die anderen zu einer Resonanz zwang und ihm solche Schmerzen verurachte. Wenn wenigstens dieses eine verschwinden würde. Docher konnte nichts tun weder sich gegen den Schmerz wehren noch ihn von sich fernhalten. Es ging ihm wirklich mies und sein schmerzerfülltes zucken auf dem Boden sowie die Schmwezerfüllten Laute liesen keinen zweifel daran bestehen. Sein ganzer Körper zitterte vor Schmerzen und noch immer war kein Ende dieses Anfalls in Sicht.

Verfasst am: 24.Okt.09 17:53 Nr: 378 Titel:

Kotori hörte der braunhaarigen aufmerksam zu und jetzt wusste sie auch warum Marron etwas anderes an sich hatte. Nun fragte Marron noch die zwei etwas und das auf einmal aus zwei Fragen drei wurden..darüber musste sie doch ein wenig grinsen. Ebenfalls hörte sie noch das sie sich nicht dauernt zu entschuldigen bräuchte..Kotori ging es manchmal selber tiersich auf die Nerven..aber sie konnte es einfach nicht ablegen.."Tut..aah.." und schüttelte kurz den Kopf als wollte sie die Worte aus ihrem Kopf schmeißen..."Also ich bin auf einer guten Seite..wenn du das so meinst Marron! Und..ich..nun ja...ja man kann es so sagen..." sagte sie etwas stotternd und wurde richtig rot als Kotori vernahm was Marron als letztes sagte..ein flüchtigen Blick auf Takumi ließ sie noch ein wenig röter werden.

Als von Takumi plötzlich ein Aufschrei kam, drehte sie sich sofort wieder herum und vergaß nun die Verlegenheit die sich zuvor in ihr ausgebreitet hatte. Zuckend lag er nun am Boden das ihr schon wieder die Tränen nur so in die Augen trieb. Es war ein nicht gerade sehr schöner Anblick wie er sich vor Schmerzen wand. Sie kniete sich schnell zu ihm hinunter und in ihrem Geischt war die pure Verzweiflung zu sehen. "Marron.." sagte sie mit zittriger Stimme und traute sich nicht ihn anzufassen, da sie Angst hatte ihn damit noch mehr Schmerzen zu zufügen. Kotori war sich nicht sicher ob sie ihn seine Schmerzen lindern konnte..zu groß war die Angst, dass sie sie noch schlimmer machen könnte....

Takumi erklärte, dass er eigentlich auf keiner Seite war, da ihn auch niemand haben wollte.
Marron verwunderte das schon ein bisschen. Nicht einmal die Dämonen wollten ihn haben?
Als die Brünette Takumi und Kotori wieder anblickte, waren sie beide etwas rot im Gesicht und verlegen, woraufhin Marron zu kichern anfing. Jedoch nahm sie sich vor, dieses Thema weiterhin zu vermeiden.
Nun erzählte auch Kotori kurz, dass es eben stimme und dass sie auf der guten Seite sei.
Es brannten schon wieder zwei neue Fragen auf Marrons Zunge. Zum einem wollte sie Näheres über Kotoris Fähigkeiten und zum anderem mehr über Takumis Abmachung mit einem Vampir erfahren. Doch bevor sie dazu kam, schrie Takumi vor Schmerzen auf. Er hatte so etwas wie einen Anfall und es hörte nicht mehr auf. Marron war im ersten Moment ziemlich geschockt. Jetzt wurde ihr das Ausmaß der Siegel bewusst und sie wollte es unbedingt schaffen, ihn davon zu befreien.
Kotori ging auf die Knie, jedoch traute sie sich nicht, ihn anzufassen. Marron atmete einmal tief durch und sagte dann zu dem Mädchen: "Ich werde mich jetzt verwandeln." Und so geschah es dann auch. Marron holte ihr Kreuz aus der Tasche und drehte es einmal elegant in der Hand. Sofort wurden ihre braunen Haare blond und die brauen Augen lila. Ihr Alltagsoutfit wich einem weißem Kostüm und nun stand Jeanne am See. Noch einmal rief sie ihren Herren an: Bitte, Gott, hilf ihm, er ist ein guter Mann, er hat es nicht verdient so zu leiden! Gib mir die Kraft, ihn von den Siegeln zu befreien!
Einen kurzen Moment später erschien im Himmel ein Lichtstrahl, der in kürzester Zeit Jeanne erreichte und die Umgebung erleuchtete. Aus ihrem Kreuz wurde ein langes weißes Zepter. Jeanne wusste nun, was zu tun war: Sie schwang das neue Zepter, richtete es auf den leidenden Takumi und sprach: "Kraft Gottes, befreie ihn von seinen Leiden und den Siegeln!"
Ein noch helleres Licht erschien und umgab das junge Pärchen. Jeanne hatte keine Ahnung, ob es funktioniert hatte, trotzdem blickte sie wieder gen Himmel um murmelte ein schwaches "Danke", ehe sie zu Boden fiel. Hoffentlich hat es geklappt! Jeanne ließ ihre Augen geschlossen, während sie sich ausruhte, und versuchte durch das Hören die glückliche Botschaft zu erfahren.

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Re: Der geheimnisvolle See

Beitrag  Marron Kusakabe am Fr Okt 30, 2009 3:06 pm

Takumi:

Noch immer wand sich Takumi voller schmerzen es wollte einfach nicht weggehen. Er konnte sie nicht einmal zurückdrängen oder vertreiben zu sehr zerrte das ganze an seinen Kräften. Viel zu sehr damit beschäftigt die Schmerzen irgendwie zu ertragen bekam er nicht mit was Marron tat und eigl. war es ihm auch egal die schmerzen die ihn so quälten sollten endlich aufhören. Dann wurde er erneut von einem seltsamen Licht eingehüllt was das Siegel wieder aufleuchten lies und Takumis Schmerzen wuchsen weiter an. Das Siegel hatte die Eigenschaft sich von Heiligem Licht zu näheren um sich dann auszubreiten. Auch Marrons Kraft war da keine Ausnahme und die Schmerzen nahmen nur weiter zu wie von Sinnen begann er zu schreien wand sich hin und her versuchte aus dem Licht zu fliehen was die Umgebung eingehüllt hatte. Verzweifelt kroch er einige Meter Zitterte am ganzen Leib und spürte wie sich das Siegel weiter in seine Haut brannte. Die Schmerzen wurde immer unerträglicher und er versuchte immer verzweifelter dem Licht zu entfliehen, zu entgehen um wieder zu seinem normalen Leiden zurück zu kehren das ihm auf einmal so viel erträglicher schien. Eine ganze Weile wurden die Schmerzen immer schlimmer das Takumi anfing zu glauben in der Hölle gelandet zu sein. Endlich hatte er es geschafft war um Rand des Bereichs angekommen die das Licht eingehüllt hatte. Schwach hob er die Hand mit dem Siegel um ihren Kräften zu entgegen und streckte sie immer näher dem Rand entgegen. Sein ganzer Körper zitterte vor Schmerzen und es kostete ihn seine letzte Kraft. Gerade als er mit den Fingerspitzen hinaus gefasst hatte schrie er noch einmal auf. Dann fiel seine Hand schwach zu Boden und auch der Rest seines Körpers war zusammengefallen. Sein Körper lag vollkommen ruhig da hatte aufgehört zu zittern und er schien nicht einmal zu atmen alles lies es so realistisch wirken als wäre er tatsächlich nicht mehr am leben. Doch wenn man genau hinsah konnte man jetzt sehen das sein Siegel auf der Handfläche verschwunden war und mit ihm noch einige kleine Siegel. Noch immer blieben einige der große Siegel zurück die sich zwar beruhigt hatten und ohne das verschwundene Siegel erst einmal nichts von sich geben konnten doch die Gefahr das dies erneut passieren könnte blieb. Eine ganze Weile war es still totenstill und Takumi bemerkte langsam das er noch immer am Leben war so unwirklich ihm das ganze auch erschien. Langsam begann er wieder zu Atmen was er durch all die Schmerzen geradezu vergessen hatte und viel in einen tiefen Schlaf. Er hatte nicht wie die anderen Vampire die Fähigkeit sich zu Regenerieren doch ein wenig erholen konnte er sich auf so. Ohne Schmerzen schlafen das hatte er so lange schon nicht mehr getan und würde ihm sehr gut tun.
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Re: Der geheimnisvolle See

Beitrag  Kotori Monou am Sa Okt 31, 2009 4:55 pm

Plötzlich verwandelte sich Marron nun, was Kotori nur so erstaunt dreinblicken ließ. Doch es blieb einfaach keine Zeit sich um das jetzt Gedanken zu machen, darüber konnte man sich später noch genug den Kopf zerbrechen wenn es Takumi besser später ginge.
Nun schien ein helles Licht vom Himmel herab direkt auf Takumi und schloss ihn wie eine Decke ein. Seine schmerzerfüllten Schreie ließen sie jedesmal richtig zusammenzucken und sie wollte schon zu der braunhaarigen sagen, sie solle damit aufhören...doch nach einer ganzen Weile hörte das Licht auf zu strahlen und nun erblickte sie den schlafenden Takumi. Doch zuerst dachte sie er wäre tot...erschrocken lief sie zu ihm, kniete sich zu ihm herunter und legte ihren Kopf auf seine Brust. Erleichtert stellte sie fest das er atmete. Welch eine Erleichterung... und das was sie noch sah, ließ ihr nur die Freudentränen nur so in die Augen treten. Kotori sah nun das das Siegel auf seiner Hand verschwunden war..und sie hoffte natürlich das noch ein paar mehr verschwunden waren...Sie strich ihm kurz sanft durch das Haar um dann schließlich aufzustehen und dann sich an Marron zu wenden. Nun sah sie das sich Marron von ihrer Gestalt her ein wenig verändert hatte..
"Danke...danke..Marron.." brachte sie nur heraus und umarmte sie..
Sie wusste nicht einmal selber warum sie darüber so froh war das einem halben Vampir geholfen wurde...aber er war ein wenig anderster als die die sie kennengelernt hatte...Einen kurzen Blick nochmals auf Takumi ließ sie kurz Lächeln..richtig zufrieden sah er aus so wie er schlief.
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Re: Der geheimnisvolle See

Beitrag  Marron Kusakabe am Di Nov 03, 2009 5:59 pm

Nachdem Jeanne eine ganze Weile keinen Ton von Takumi oder Kotori vernehmen konnte, öffnete sie doch die Augen und sah schockiert wie Takumi im Gras lag, als wäre er tot. Es schien, als hätte Kotori den gleichen Gedanken gehabt, denn sie lief schnell zu ihm, legte seinen Kopf auf ihre Knie, und ihr Blick wurde auf einmal erleichtert. Da wusste die Blonde, dass Takumi noch lebte. Jetzt sah Jeanne auch, wie sich der Bauch des jungen Mannes langsam hebte und senkte.
"Mach dir keine Gedanken. Es hat ihn bestimmt sehr angestrengt", erklärte Jeanne vom Boden aus. Immer noch etwas erschöpft stand sie auf, um sich ihn genauer anzuschauen, weil sie noch nicht wusste, ob das Zepter gewirkt hatte. Plötzlich kam Kotori auf sie zu, bedankte sich und umarmte sie. Jeanne konnte ein paar Tränen auf Kotoris Wange sehen. Ob wirklich alle Siegel verschwunden sind?
"Hat es funktioniert? Ist er geheilt?", fragte sie hoffnungsvoll.
Jeanne schaute sich um, nach dem Zepter suchend, doch es war verschwunden. An seiner Stelle lag wieder das Kreuz. Vielen Dank, Herr!

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Re: Der geheimnisvolle See

Beitrag  Takumi am Di Nov 03, 2009 11:16 pm

Takumi schlief tief und fest wie schon lange nicht mehr. All das hatte ihn sehr geschwächt und sein Körper war sehr in Mitleidenschaft gezogen worden von den Siegeln. Jetzt konnte er sich erst einmal richtig erholen sofern die Beiden das zu ließen. Andererseits schlief er so fest das es nicht einfach werde würde ihn zu wecken. Gleichmäßige Atemzüge waren das einzige was von ihm kam und ein friedlicher Gesichtsausdruck lag auf seinem Gesicht. So gut hatte er schon lange nicht mehr geschlafen und genoss es das die Schmerzen endlich verschwunden waren. Zu lange hatte er sie ertragen müssen und sobald er wieder wach wurde musste er sich sofort bei Maron bedanken. Doch das hatte erst einmal Zeit jetzt brauchte er einfach ein wenig Ruhe.
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Re: Der geheimnisvolle See

Beitrag  Kotori Monou am Mi Nov 04, 2009 7:21 pm

Auf Marrons Frage nickte sie einmal kurz und lächelte. "Auf seiner Hand ist das Siegel verschwunden, das ihn ebenfalls so sehr schmerzte! Aber ob nun alle verschwunden sind, das weiß ich nicht..." sie sah zum Himmel hinauf und sog dabei die frische Herbstluft ein. "Jedenfalls scheint er im Moment keine Schmerzen zu haben und das zählt!" und lächelte kurz zu Marron um dann den friedlich, schlafenden Takumi ein wenig zuzusehen. Da der Boden nun nicht mehr so warm war wie im Sommer, dachte Kotori er könnte ja frieren, also zog sie ihre Jacke aus und legte sie über seine Brust, sodass seine Arme ebenfalls bedeckt waren.
Zufrieden lächelte sie weiterhin und sah dann wieder das braunhaarige Mädchen an. "Wie lange bist du schon eine Dämonenjägerin..hab ich das jetzt richtig gesagt?!" fragte Kotori und nahm sie nun an die Hand um zu der nahegelegenen Bank zu führen, damit sie sich dort in Ruhe unterhalten konnten...nicht das sie Takumi durch ihr Gerede wecken konnten oder irgendetwas in der Art....Nun setzte sie sich schonmal hin und wartete gespannt auf Marron's Antwort...
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Re: Der geheimnisvolle See

Beitrag  Marron Kusakabe am Fr Nov 06, 2009 6:15 pm

Jeanne erfuhr, dass auf jeden Fall das Siegel an Takumis Hand verschwunden war, welches ihm die Schmerzen bereiteten. Ob das nun für alle Siegel galt war noch unklar. Jedoch sah er im Moment ziemlich zufrieden und schmerzfrei aus und das war doch schon mal etwas. Während die Blonde zusah, wie Kotori Takumi liebevoll mit ihrer Jacke zudeckte, nahm sie das rote Band aus ihrem Haar, woraufhin das weiße Kostüm verschwand und sie sich in Marron mit den braunen Haaren und braunen Augen zurückverwandelte.
Dann fragte Kotori, wie lange sie schon eine Dämonenjägerin sei und ob das überhaupt die richtige Bezeichnung dafür sei. Nachdem Marron von dem Mädchen zu einer nahegelegenen Bank geführt wurde, antworte sie: "Ja, ich denke, so kann man das sagen. Vor ungefähr drei Jahren hat es angefangen, aber ich habe ein Jahr gebraucht, bis ich wirklich begriffen habe, wozu ich diese Kräfte besitze und wie ich sie richtig anwende. Ich hoffe es geht ihm jetzt gut", schloss die Brünette mit einem Blick auf Takumi.
"Aber wie ist das jetzt genau mit dir? Ich würde auch gerne mehr über dich erfahren, wenn du einverstanden bist", erklärte Marron und lächelte das Mädchen an. Vielleicht werden wir sogar Freundinnen. Das wäre toll!
Marron zeigt es vielleicht nicht, trotzdem ist sie sehr oft einsam und eine richtig gute Freundin würde ihr sicherlich gut tun.

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Re: Der geheimnisvolle See

Beitrag  Takumi am Sa Nov 07, 2009 2:26 pm

Friedlich schlafend bekam Takumi nichts von dem mit was um ihn herum passierte. Er hatte schon lange nicht mehr richtig schlafen können und schlief jetzt wie ein Stein. Gleichmäßige Atemgeräusche ließen seine Brust auf und ab gehen und seine Hände lagen auf ihrer Jacke. Er drehte sich ein wenig hin und her versuchte eine angenehmere Schlafposition zu erlangen was jedoch damit endete das er jetzt auf der Jacke lag anstatt sie auf ihm. Doch auch das störte ihn nicht und er schlief friedlich weiter, auch wenn es jetzt ein wenig kalt war.
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Re: Der geheimnisvolle See

Beitrag  Kotori Monou am Sa Nov 07, 2009 3:34 pm

Nun hatte sich Marron wieder in die Marron verwandelt die Kotori kennen gelernt hatte.
Kotori hörte ihr still zu und nickte dann:"Drei Jahre..." murmelte sie kurz für sich und fuhr dann fort:"Ja es scheint ihm gut zu gehen, denn er schläft wie ein Baby...und das anscheinend ohne Schmerzen..." und sah zu ihm wie er sich rumdrehte und er nun mehr auf der Jacke lag...
Doch was sollte sie machen? Ihn jetzt nur wegen so etwas aufwecken...nein das würde sie nicht machen, denn er konnte endlich einmal wieder ohne Schmerzen schlafen und dabei wollte sie ihn nun nicht stören. Er würde es schon selber merken wenn es ihm zu kalt werden würde und er würde sich sicherlich dann wieder mit ihr zudecken...
Sie drehte nun ihren Kopf zu der braunhaarigen wieder hin und hörte ihr zu was sie sie nun fragte. Kurz musterte sie Marron's Gesicht und nickte dann. "Ja natürlich bin ich damit einverstanden." und lächelte freundlich. Kotori war wirklich über sich selbst erstaunt wie leicht es doch war mit anderen zu reden, sich zu unterhalten...
Denn sie hatte ganze 8 Jahre über das geschwiegen was sie war...
"Also nun über mich....ich arbeite in einen kleinen Blumenladen...ich weiß das hört sich nicht gerade spannend an..aber ich mag es ihnen zuzusehen, wenn sie anfangen zu blühen..." und sah dabei kurz auf ihre Hände und dann wieder lächelnd zu dem braunhaarigen Mädchen. "Dich würde sicherlich noch interessieren warum ich spüren konnte das du..sagen wir mal außergewöhnlich bist...versteh das bitte nich falsch.." denn Kotori hatte immer Bedenken das jemand ihre Worte falsch verstehen könnte..."Nun das liegt daran, das ich ein äh ein...ein sowas wie ein....Engel bin.." das letzte Wort sagte sie nun wirklich leise, sodass es nur Marron hören konnte..
Nun nach so vielen Jahren hatte sie jemanden das erzählt worüber sie so lange geschwiegen hatte...sie hatte ein gewisses Vertrauen zu dem braunhaarigen Mädchen aufgebaut..Doch was würde sie jetzt denken das sie total geisteskrank war? darüber machte sie sich schon ihre Gedanken.."Möchtest du noch etwas wissen? Wie hast du es gemerkt das du 'anderster' warst?" wollte sie nun noch wissen und sah kurz zu dem schlafenden Takumi dann wieder zu Marron......
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Re: Der geheimnisvolle See

Beitrag  Marron Kusakabe am Mi Nov 11, 2009 12:29 pm

Nachdem die beiden jungen Frauen Takumi zugesehen hatten, wie er sich im Schlaf drehte, erzählte Kotori mehr über sich. Marron erfuhr, dass sie in einem Blumenladen arbeitete.
"Ich finde das überhaupt nicht langweilig. Blumen sind so schön und die Arbeit macht bestimmt Spaß", beteuerte die Brünette. Damit wollte sie Kotori auch zeigen, dass sie es nicht jedem recht machen muss und ihre eigene Meinung vertreten soll. Anscheinend ist das für sie recht schwierig...
Nun kamen sie zu dem Thema, warum Kotori genau spüren konnte, dass Marron besondere Kräfte besaß. "Wieso sollte ich das falsch verstehen? Das ist ja die Wahrheit", sagte Marron lächelnd.
Dann erklärte das Mädchen, dass sie ein Engel sei. "Wirklich? Ein Engel? Wow!", gab die Dämonenjägerin erstaunt von sich. Sie war wirklich positiv überrascht. Obwohl sie noch nie etwas von Engeln auf der Erde gehört hatte, nahm sie an, dass Engel für das Gute stehen müssen.
Kurz darauf gab Kotori ihr die Möglichkeit, weitere Fragen zu stellen und tat sie auch: "Mich würde noch interessieren, was deine Kräfte sind bzw. was du als Engel machst".
Natürlich durfte auch die neue Bekanntschaft sie etwas fragen, doch über ihre Frage musste Marrone erst einmal kurz überlegen, ehe sie ihr antwortete: "Also, vor drei Jahren kam ich nach Tokio und ich ging auf die Cross Acadamy. Kennst du die? Man erzählt sich, dass dort früher Vampire unterrichtet wurden. Diese Tatsache fand ich ziemlich spannend. Als ich eines Tages hier spazieren ging erschien mir eine Frau, die weder Geist noch real war. Diese Frau hieß Jeanne D'Arc und erzählte mir von Gott, von guten Vampiren und bösen Dämonen. Ich sollte ihren Platz einnehmen und gegen das Böse in Namen Gottes kämpfen. Zuerst war ich ziemlich geschockt und verließ für eine Weile meine Wohnung nicht mehr. Doch nach und nach wurde mir klar, dass ich diese verantwortungvolle Aufgabe nicht ablehnen kann und die Menschen beschützen muss. Von Gott bekam ich dann die Mittel und ich lernte damit umzugehen... Oh jetzt habe ich aber lange erzählt". Marron fing an zu lachen. Es tat ihr wirklich sehr gut, sich mit Kotori zu unterhalten.

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Re: Der geheimnisvolle See

Beitrag  Takumi am Mi Nov 11, 2009 6:38 pm

Takumi schlief tief und fest als hätte er schon lange nicht mehr geschlafen. Doch langsam war es wirklich genug Schlaf und er schlug die Augen auf. Ein wenig dessorierntiert sah er sich um und blinzelte einige male um seine Augen wieder an das Tageslicht zu gewöhnen. Dann setzte er sich auf und blickte sich ein wenig verwirrt um. Er wirkte leicht zerknautscht und seine Haare standen in jede Richtung ab. Vor ihm lag Kaoris Jacke auf der er gelegen hatte und die er jetzt anstarrte. Ob das nur ein Traum war? fragte er sich in Gedanken und sah seine Hand an. Das Siegel war verschwunden und mit ihm die Schmerzen doch er wusste genau das die anderen Siegel noch immer da waren. Er sah ins Leere und brauchte erst einmal einen Moment um sich zu sammeln, zu unwahrscheinlich schien ihm das ganze als das man es einfach glauben konnte.
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Re: Der geheimnisvolle See

Beitrag  Kotori Monou am Fr Nov 13, 2009 8:33 pm

Kotori war die Erleichterung direkt ins Gesicht geschrieben als Marron ihr beipflichtete das Blumen schön seien und das sie ihr nicht böse war. Ebenfalls fand sie es schön das die Braunhaarige es positiv fand das sie ein Engel war.
Nun stelle sie eine Frage und Kotori musste ersteinmal ihre Wörter gedanklich formen bevor sie sie aussprach. Doch sie hörte erstmal dem Mädchen zu das erzählte wie sie eine Dämonenjägerin geworden war. Als sie geendet hatte und lachen musste, steckte das Kotori an und sah sie grinsend an. "Nein nein..ich fand es sehr spannend was du mir erzählt hast und ja ich kenne diese Schule nur vom hören!" sie konnte sich das gar nicht vorstellen eine ganze Schule wo auch Vampire unterrichtet wurde…sie schwieg kurz um Marron's Worte nocheinmal zu wiederholen, bevor sie weitersprach:"Eine Dämonenjägerin..wow.." kam es ihr leise über die Lippen…"Was hast du denn für Mittel bekommen?" fragte sie vorsichtig und fuhr fort:"Wie hat er ausgesehen..ich meine Gott?" wollte sie nun doch neugieriger Weiße wissen. Kotori und Marron waren im Grunde nicht verschieden...sie waren beide für das Gute und gegen das Böse. Doch ihr tat es leid dass sie sich erst so verschanzt hatte in ihrer Wohnung und Kotori kam der Gedanke, das sie doch einsam gewesen sein musste.
Kurz schloss sie ihre Augen bis ihr die Frage von ihr wieder einfiel und Marron dann wieder ansah:"Tut mir leid das ich so viel frage…" und lächelte ein wenig verlegen um dann wieder fortzufahren:"Hmmm meine Kräfte? Ich weiß es noch nicht genau ich habe sie noch gar nicht richtig eingesetzt…ich kann so viel ich weiß Wunden heilen…" murmelte sie…Sie wusste nicht das sie erst später all ihre Fähigkeiten ans Licht kommen würden…
"Marron?" fragte sie mit leicht flüsternd…"Hattest du..keine Eltern? Tut mir leid..wenn es zu persönlich wird…du musst sie nicht beantworten…" dabei lächelte sie zaghaft und war froh mit Marron darüber so unbeschwert reden zu können…
Dann sah sie nun zu Takumi der wieder nach langer Zeit wach wurde. Leicht lächelte sie, blieb aber dennoch sitzen, denn sie wollte ihn nicht hetzen wenn er gerade aufgewacht war…
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Re: Der geheimnisvolle See

Beitrag  Marron Kusakabe am Sa Nov 14, 2009 3:39 pm

Als auch Kotori in ihr Lachen einstimmte, kam es Marron so vor, als würden sie sich schon seit Jahren kennen. "Da bin ich aber froh, dass du dich nicht langweilst", meinte die Brünette, während sie sich wieder beruhigte. Jetzt hatte sie das Gefühl, dass Kotori ihre Schüchternheit fast gänzlich abgelegt hatte, denn sie hörte nicht auf Fragen zu stellen. Marron jedoch störte das überhaupt nicht. Sie merkte erst jetzt wie gut es war mit jemandem üder all diese Dinge zu reden.
Doch als Kotori wissen wollte, wie Gott eigentlich aussah, musste die Dämonenjägerin schon wieder anfangen zu lachen, wobei das überhaupt nicht böse gemeint war.
"Tut mir Leid, dass ich lachen muss, aber ich habe Gott noch nie gesehen. Aber das ist nicht schlimm. Da ich sehr gut in rythmischer Gymnastik bin, verwandelte er den Ball und das Band in Waffen. Und natürlich noch das Kreuz, mit dem ich mich verwandle. Nicht sehr spektakulär, aber ich finde das irgendwie lustig, vor allem weil die Dämonen meist meine Kräfte unterschätzen. Achja, und wenn ich einen Dämon banne, dann verwandelt er sich in eine Schachfigur."
Dann erzählte Kotori endlich von ihren Kräften, doch anscheinend wusste sie gar nicht so genau, welche sie eigentlich besaß oder wie stark sie waren.
"Wunden heilen.... kannst du ihm dann nicht helfen?", fragte Marron und schaute kurz zum schlafendem Takumi und fuhr fort: "Hast du niemanden, der dir sagen kann, welche Kräfte du besitzt und wie du sie ensetzt?"
Danach sprach Kotori Marrons Eltern an. Zwar war sie noch nicht ganz über ihren Tod hinweggekommen, doch sie wollte trotzdem antworten: "Meine Eltern sind vor drei Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Deswegen bin ich auch nach Tokio zu meinen Großeltern gekommen. Ich komme ja eigentlich aus London. Und wie ist es bei dir? Hast du eine Familie?"
Plötzlich regte sich Takumi und wurde langsam wach.Hoffentlich geht es ihm gut. Marron hatte etwas Angst, dass ihre Kräfte überhaupt nicht gewirkt hatten.

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Marron Kusakabe

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